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 Helena

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BeitragThema: Helena   Do 9 Aug - 1:00

Mein Name ist Helena O Conor, ich wurde am 22.08.1993 geboren, bin 20 Jahre alt und komme ursprünglich aus New York.
Früher war ich Rekrutin der US Army, heute kämpfe ich ums Überleben.

FAMILIE:

Mutter:

Iona O Conor || Lebend || 39 Jahre || Lehrerin

Vater:

Linkoln O Conor || Lebend || 40 Jahre || Polizist

Geschwister:

Ileen O Conor || Lebend || 16 Jahre || Schülerin

GRUPPE:

Momentan Einzelgängerin

CHARAKTER:

Helena ist und bleibt ein Wildfang, der genau weiß was sie will.
Sie war schon als Kind sehr spontan und man konnte sie auch für alles mögliche begeistern.
Vor allem war sie sehr neugierig, hilfsbereit und hatte immer den Drang, anderen Menschen helfen zu wollen.
Sie ist aufgeschlossen,mutig und vorsichtig und traut nicht jedem. zumindest seit jenem Tag, als das Unheil über die Welt einbrach.
Heute ist sie immer noch mutig, hilfsbereit, jedoch muss man sich ihr vertrauen erarbeiten, den sie wurde auf ihrem Weg nun mehr als einmal hintergangen, weshalb sie keinem mehr so schnell vertraut.
Was man ihr allerdings nicht ansieht ,ist ,dass, das sie während der Zeit in dem Sie von einer Gruppe zur nächsten gelangte, vieles miterlebte und auch Entscheidungen treffen musste, die ihr sehr schwer fielen.
Zum einen, musste sie beweisen, dass sie ihren Mut auch zu recht hatte, in dem sie mehr als einen Freund sterben lassen musste, das erforderte von der Jungen Frau enorme Kraft und Autorität in der Gruppe und vor allem bei "The Big Boss", den sie aber verlassen hatte.(Erklärung steht im Lebenslauf)
Arrogant und Hochnäsigkeiten liegt der jungen Frau fern, jedoch haben sich diese negativen Eigenschaften im Laufe der Zeit bei ihr eingeschlichen, sodass sie gelegentlich arrogant wirkt.
Dadurch das sie 2 Freunde hat sterben lassen müssen, ist Helena zwar nicht eiskalt geworden, jedoch lässt sie ihre Gefühle kaum raus.
Es sei denn sie ist alleine, dann passiert es schon mal, dass sie beginnt zu Weinen.

STÄRKEN & SCHWÄCHEN:

Stärken

+ Spurenlesen
+ Umgang mit Schusswaffen & Klingen (Messer ect)
+ gute Menschenkenntnisse
+ Zielsicher
+ gute Reflexe
+ Nah- sowie Fernkampf
+ Naturkunde (Wissen über Heilkräuter)

Schwächen

- Spinnen
- Ihre Familie (Kann als Druckmittel verwendet werden)
- Störrisch (ist ein kleiner Dickkopf)
- Angst zu versagen
- Dunkelheit (Seit dem alles begann)
- Versucht alles alleine hinzu bekommen (seit alles begann)
- Gefühle zeigen (sie versteckt sich hinter einer Mauer)

AUSRÜSTUNG:

` Jagdmesser
` Sniper , Model M40A3
` AK 97

FÄHIGKEITEN & WAFFENKENNTNISSE:

c Selbstverteidigung, Bestandteil der Grundausbildung der Karat e Schule (Das E ist mit Absicht so weit weg)
c Fernkampf, ist mit dem Sniper sehr gut vertraut, da ihr Vater ihr sehr viel über Schusswaffen beigebracht hatte und in der US Army dies auch als Grundstoff behandelt wurde
c Nahkampf, kann sich nicht nur mit Messern verteidigen, nein auch mit allem was sie findet wie Stöcker, Flaschen ect.

BIOGRAFIE:

Geboren um zu streben...

Helena wurde wie alle anderen Babys in einem Krankenhaus geboren und wurde dort ihrer Mutter übergeben.
Als sie zur Welt kam, war es Winter und sehr kalt, aber das war der jungen Familie in dem Moment egal, denn sie wollten nur dass es ihrer Tochter gut geht, was es auch tat.
Dem jungen dunkelhaarigen Kind fehlte nichts, ihm ging es sehr gut und auch die Eltern kümmerten sich sehr gut um das Kind.
Sprechen und Laufen lernte es mit 1,5 Jahren, was noch im Rahmen des Entwicklungsprozesses ist.
Als Helena nun 4 Jahre war, sie ging nun auch schon in eine Kita, wurde ihre Schwester Ileen geboren.
Am Anfang fand Helena das nicht so toll, da sie glaubte, dass ihre Eltern ihr nun keine Aufmerksamkeit mehr schenkten.
Doch dem war nicht so denn Helena bekam die Aufgabe, immer auf ihre kleine Schwester aufzupassen, womit Helena keine Probleme hatte.
Nachdem Helena in der Schule war und sich mittlerweile in der Oberstufe befand, half sie ihrer Schwester sich in den Pausen zu Recht zu finden, da sie die Schwierigkeiten der Neulinge kannte.
Ileen war schon immer eine der Schülerinnen, die man leicht wie ein Ball hin und her werfen konnte, doch mit Helena an ihrer Seite, hatte Ileen in den ersten paar Jahren keine Probleme mehr.
Das Verhältnis zu ihrer Schwester war und ist bis jetzt sehr stabil.
Sprich, sie streiten sich so gut wie nie und wenn doch mal, dann ist der Streit meist schnell wieder vergessen.
Warum? Weil Ileen und Helena eine sehr gute Freundschaft zu einander haben und sich gegenseitig helfen.

Der Anfang ist schwer

Nachdem Helena nun in dem Alter war, wo man sich Taschengeld verdienen kann und dabei rede ich nicht von Zeitung austragen oder Limo am Haus der Eltern verkaufen, ging sie nach der Schule immer in ein Restaurant und Half als Kellnerin aus.
Sie stieg auch in der Zeit als Schülerin und Nebenberuflich, wenn man es so nennen kann, zur Assistentin der Managerin auf und hatte somit mehr Taschengeld als die Meisten Jugendlich in ihrem Alter.
Während der Zeit als Managerin in dem Restaurant, machte sie sich Gedanken um ihre Zukunft.
Klar sie hätte auch in dem Restaurant bleiben können, aber das wollte die Junge Frau nicht.
Daher überlegte sie, was sie mit 19 machen wollte.
Ihr Vater, der ein leidenschaftlicher Hobby-Jäger war, zeigte ihr eines Abends, wie man Wild jagt.
Dazu gingen die beiden in einen Wald und begannen Rehe zu Jagen.
Da Helena keine Ahnung von Schusswaffen hatte, zeigte ihr Vater wie man mit einem Jagdgewehr umgeht.
Sie lernte und begriff schnell wie diese Waffe funktionierte und ging jedes Wochenende mit ihrem Vater hinaus, um Wild zu jagen, womit sie sich ihr Talent mit dem Jagdgewehr verbesserte.
Und irgendwann, gingen die beiden zu einem Schießstand, wo ihr Vater,Helena zeigte, wie man mit einem Sniper umging.

Als sie nun 19 Jahre wurde, ließ sie sich bei der U.S.-Army einschreiben, um dort einen Berufszweig als Soldatin ihres Landes einzuschneiden.
Doch sollte nun alles anders werden als Geplant.

Und dann kamen die Beißer / Zombies

Nachdem Helena nun seit einigen Wochen bei der Army war und einige Leistungen erbringen musste, die sehr viel körperliche Energie kostete, war es soweit.
Sie durfte mit auf einen Einsatz!
Doch dieses Ereignis sollte ihr Leben und das der anderen stark verändern.
Helena und ihre Kameraden hörten im Radio von einigen merkwürdigen Vorfällen, die Menschenleben kostete.
Natürlich wussten die Vorgesetzten bereits, was wirklich los war und Teilten es den Teamleitern mit, damit diese es ihren Soldaten mitteilen konnten, und diese sich darauf vorbereiten konnten.
Normalerweise wurde das Militär nicht im eignen Land eingesetzt, aber bei solch einer Bedrohung, mussten selbst die Hohen Tiere reagieren und Handeln.
Das Team, welches sich Team-Alpha nannte, kam an einem der Vorfallplätze an und schauten sich um.
Einige wissbegierige Reporter waren auch schon da um zu sehen was denn nun passiert war.
Helena hatte die Aufgabe sich mit 3 Ihrer Kollegen und einem Vorgesetzten in dem Gebäude, was eine Art Bistro war, umzusehen und evtl. nach Hinweisen zu suchen.
Als Helena und Red, so nannten sie einen Kameraden, weil er rote Haare hatte, um die Ecke der Theke gingen, sahen sie Blut, aber nicht einfach nur Blut was auf dem Boden war, nein es war eine Spur, die in den hinteren Teil des Gebäudes führte.
„Was zum Henker?!“ , sagte Helena leise und zog eine Braue nach oben. Red ging derweil mit gezogener Waffe langsam und Schritt für Schritt zu der Doppeltür, die man ja so aufschwingen kann, und schaute durch das Bullauge und sah erstmal nichts.

Doch kaum hatte er einen Fuß in den nächsten Raum gesetzt, tappte etwas an seinem Fuß.
„HE!“ ,sagte dieser und Zog sein Fuß wieder aus dem Raum.
Helena war nun etwas verblüfft, da sie dachte, dass Männer doch vor nichts Angst hätten.
Red meinte dann nur trocken „Geh doch selbst hinein wenn du willst!“
Das ließ sich Helena nicht 2x sagen, doch ehe sie eintrat, schaltete sie Licht an ihrem Helm an und betrat dann den Raum.
Was man nun hören konnte war Gestöhne und das typische Geräusch, wenn man etwas isst.
Aber eher wie Kinder, also geschmatze.
Da Helena ihre AK in der Hand hatte, schaute sie sich vorsichtig um und entdeckte in einer Ecke , wie dort jemand kauerte und aß.
Ihr kam ein kalter Schauder über den Rücken, als sie bemerkte, dass es ein MENSCH war, der über einem anderen Menschen kauerte und fraß.

„Was zum Henker?!“ , sagte sie und Hielt die Waffe nun höher, so das sie schneller abdrücken könnte, falls es kein Mensch war sondern etwas anderes.
Red, der ihr folgte, hatte nun das Pech, das er an einer Pfanne hängen blieb und diese zu Boden fiel und dieses DING aufschreckte.
Es begann sich zu Helena und Red umzudrehen und man konnte nun deutlich sehen, das es KEIN MENSCH war, sondern ein Zombie.
„Nein ,nein, nein das ist ein Scherz , wir sind in keinem Film!“ , sagte Red und wurde leicht panisch und hysterisch.
Die Anderen die noch im Vorraum waren, hörten die Stimmen der beiden und eilten zu ihnen.
Das Ding erhob sich und packte Red am Arm und biss zu. Dieser begann zu schreien und begann um sich zu Ballern wie ein verrückter Terrorist.
Helena konnte nur mit Mühen dieses Ding mit einem Schuss erledigen, so dachte sie, und half Red aus dem Raum in den Vorraum.
„Was, was ist das für ein Ding? Warum hat es mich angegriffen?!" , sagte Red panisch und schaute Helena und den Kollegen in die Augen.
„Jetzt mach mal Halblang Red! Wir müssen dich erstmal verarzten. Wir wissen noch nichts also lasst uns rausgehen und…“
Ehe sie den Satz beenden konnte, kam dieses Ding in den Raum gekrochen und packte einen anderen Kameraden (Tommy) am Bein und biss erneut zu.
Dieser begann ebenfalls zu schreien, so das der Vorgesetzte der Truppe in das Bistro rein kam und das Ding mit einem Kopfschuss erledigt.
„Was zum Henker ist das?“ , fragte dieser und alle zuckten mit dem Armen.
Helena war jedoch damit beschäftigt, die Wunden der beiden Kollegen zu verbinden, damit sie es wenigstens in das Aufklärungsfahrzeug schafften.
Im Aufklärungsfahrzeug machten sie via Funk Meldung und ließen sich neue Anweisungen geben.
Es dauerte auch nicht lange und der Chef der ganzen Einheiten meldete sich und meinte, dass sie sich am Treffpunkt „Nirvana“ einzufinden haben.
Während sie auf den Anruf gewartet hatten, kamen aus dem Gebäude noch weitere Zombis.
Chip meinte dann, das sie sich alle im Wagen einzubefinden haben sollten, doch Tommy, der ja gebissen wurde, schaffte es nicht rechtzeitig und wurde gefressen.
Währenddessen setzte sich der Wagen in Bewegung und fuhr Richtung des neuen Zieles.
Doch was keiner wusste, das Red, der schwer angeschlagen war, noch in der Fahrt zum Treffpunkt verstarb und als Walker, Beißer oder auch Zombie genannt, wieder erwachte und Sam angriff.

Das Aufklärungsfahrzeug kippte noch mitten in der Fahrt um und alle wurden hinaus geschleudert.
Red, der Walker, wurde gegen die Leitplanke geschleudert, Sam lag auf der Straße und blutete am Kop, Max und Helena lagen nicht weit von einander entfernt und Chip hing noch im Wagen.
Sam war noch bewusstlos und Max rappelte sich langsam auf, um sich nach seinen Kollegen zu erkundigen. Er ging zu erst zu Helena, die etwas schwer Atmete, was aber daran lag, das sie ihre Waffe um den Hals hatte und diese so blöd lag, das der Gurt der Waffe, ihr die Kehle leicht zudrückte.
Nachdem Max Helena langsam aufgerichtet hatte, und sich erkundigte, das es ihr nun besser ging, kamen aus den Büschen Zombis.
Helena schaute dann zu dem Wagen, welcher auf dem Dach lag und Chip sich in einer Kopfüberlage befand.
Jetzt hieß es Handeln und reagieren!
Max , der nun auch seine Waffen geholt hatte, denn seine Lag in der Nähe von Sam, begann er diese Dinger abzuschießen und ging zu Sam um ihn zu wecken.
Es Dauerte etwas bis Sam die Bewusstlosigkeit verlor und wieder bei Sinnen war.
Helena war noch bei Chip, welcher zwar ein Rotes Gesicht hatte, aber noch klar bei Verstand war.
Helena überlegte nun was sie machen sollten, denn ohne Hilfe, würden sie es wahrscheinlich nicht in die Stadt schaffen.
Nachdem ein Teil dieser Walker vernichtet war, hockten sich Sam,Max,Helena und Chip an den Wagen und riefen via Funk nach Verstärkung.
Da das Funkgerät aber beschädigt war, war dieser Plan zum Tode verurteilt.
Also mussten sie sich was anderes einfallenlassen.
Chip beschloss mit Helena, Sam und Max in die Stadt zu gehen, denn warten dass jemand kommt, wäre aussichtslos.
Also gingen die vier los um zu dem Zielpunkt zu gelangen.
Doch wurden die 4 bald auseinander gerissen.
Sie kamen an einer Tankstelle an, wo sie sich Nahrung und Wasser besorgen wollten, denn zur Stadt waren es mehr als 1000 Kilometer.
Als sie sich noch in dem Gebäude befanden, tauchten weitere Zombies auf und drangen in das Gebäude ein.
„Shitt!“,sagte Max und versteckte sich hinter einem Regal, welches noch mit diversen Konserven,Zeitungen ,Bier ect gefüllt war.
„Was ist los Max?“,sagte Helena , in dem sie in das Funkgerät sprach, welches an ihre Jacke befestigt war.
„Hier sind diese DINGER.Wir müssen hier raus!“,sagte Max und wollte sich gerade erheben, als eines dieser Dinger um das Regal kam und ihn angriff.
Im selben Moment schoss er wie wild um sich, tötete den Walker und rannte aus dem Raum.
Sam,Chip und Helena, hörten alles und schlichen sich langsam an einigen Walkern vorbei, doch im letzten Augenblick ehe sie die Hintertür erreichten, wurde ein Walker auf Helena aufmerksam und ging ihr hinter her, packte sie am Bein und wollte beißen, da viel ein Schuss und der Zombie fiel zu Boden.
Chip, der sich draußen erkundigte, hatte den Zombie bemerkt und konnte Helena retten.
Doch für Max kam die Hilfe zu spät, da er flüchten wollte und von einer kleinen Horde angegriffen wurde.
„MAAX!!“ ,schrie Helena und wollte ihm Helfen.
Doch Chip meinte, das es zu spät sei um ihm noch zu helfen.
Ja, Max, Sam und Helena waren Neulinge und nicht im Kampf geübt, doch machte sie sich für den Verlust der Kameraden verantwortlich und brach weinend zusammen.
Chip und Sam standen bei ihr, bis sie sich wieder beruhigt hatte und gingen dann weiter.
Die Zombies die ihnen Folgten, ließen sie bald hinter sich.
Einige Tage vergingen und sie hatten nun die Stadt in sicht.
Chip versuchte einen Weg zu finden, das sie zu ihrer kleinen Basis gelangten, doch wurden sie nun von einigen Beißern getrennt.
Warum und wie getrennt..nun Chip,Sam und Helena gelangten an einen Weiteren Kiosk, wo sie sich umsahen und was zu Essen fanden.
Doch in der Nacht wurden sie aufgeschreckt und so leider getrennt.
Auch wenn Helena,Sam und Chip versuchten in der Dunkelheit zu einander zu finden, so gelangte es ihnen nicht.

Es muss weitergehen!

Helena streifte nun seit einiger Zeit durch das Land, die Städte waren nicht mehr sicher, die Wälder ebenfalls nicht.
Als die Junge Frau nun auf dem Weg Richtung Atlanta war, da man ihr sagte, das es dort einen Platz gäbe, der sicher sei,gelangte sie in einen Wald.
Dort hörte sie nach einigen Schritten Schreie und wie jemand schoss.
Schnell eilte sie zu dem Ort, wo die Schreie und der Schuss her kam.
Sie sah wie ein kleines Mädchen von einem Beißer angegriffen wurde und von einem älteren Herren in Knastuniform gerettet wurde.
Als sie näher kam, richtete der Mann seine Shotgun auf sie und fragte sie, was sie denn hier wolle.
Helena erklärte ihm, dass sie auf der Durchreise sei und einen neuen Platz sucht um sich erst einmal auszuruhen und Kräfte sammeln wollte.
Der Mann, den das Mädchen als „The Big Boss“ betitelte, war einer der bekanntesten Killer und Vergewaltiger.
Er sollte einsitzen und zur Todesstrafe verurteilt werden, doch kam es anders als erwartet.
Doch das war seine Geschichte und nicht die von Helena.

Jedenfalls, brachte der Mann das Kind und Helena in das Lager, wo sie sich ausruhen konnte.
Die Nacht konnte Helena durchschlafen, da sie in einem Raum war, der gesichert war und es keine Möglichkeit gab, dass die Beißer hätten durchkommen können.
Die nächsten Tage verliefen recht angenehm gut und Helena wurde ein Teil dieser Gruppe.
Auf Erkundungstouren musste sie erneut Entscheidungen treffen, aber dieses Mal zum Wohle der Gruppe und nicht für sich selbst.
„The Big Boss“ hatte nun ein Auge auf die junge Frau geworfen, so das er sie immer wieder umgarnte und versuchte zum Sex zu bewegen.
Doch war sie die erste in dem Lager, die sich gegen diese Versuche wehrte und auch die Konsequenzen tragen musste.
Was das für Konsequenzen waren? Nun..sie musste mehr als einen Hieb mit dem Gürtel ertragen, sie wurde gefesselt und gepeinigt.
Das ging soweit, das er sie dann auch vor der Gesamten Gruppe peinigte, in dem er sie mit dem Rücken zur Gruppe gewandt, das Shirt zerriss und mit dem Gürtel auf sie einschlug.
Das war seine Art, den Leuten zu Zeigen, dass wenn sie nicht spurten, dass es ihnen genauso ergehen würde, wenn nicht sogar noch schlimmeres.
Warum sie es sehr lange aushielt war der Grund, dass sie sich Heimlich einen Vorrat an Nahrung und einem kleinen Arsenal an Waffen zulegte.
Bis es ihr eines Tages reichte. Die Gruppe war nun in der Nähe von Woodbury , sodass sich Helena von ihrem Peiniger lösen konnte.
Sie rannte mitten in der Nacht mit ihren Sachen los, tötete unterwegs einige Beißer und schmierte sich ihre Gedärme über die Kleidung, so das sie deren Geruch annahm und für die Beißer unsichtbar war.
Ihre Gedanken waren nun, dass sie so schnell wie möglich ihre Familie wiederfinden wollte und diesen Mann, der ihr das leben in den Letzten Wochen und Monaten schwer machte.
Sie erhoffte sich auch, dass sie diesen Typen nie wieder sehen musste. Sollte sie ihn aber jemals wieder sehen, so würde sie ihn töten!

AVATARPERSON:

Michelle Ryan

ALTER DES SPIELERS:

29

ZWEITCHARAKTERE:

Nop

STECKBRIEF/SET/CHARAKTER WEITERGABE?

[N] [N] [N]

GESUCH VON:

Niemandem



ECKPUNKT FÜR DIE GRUPPENÜBERSICHT
Status:

Sie soll sich später einer Gruppe anschließen. Es wird voraussichtlich die Atlanta Group werden.
Helena ist in der nähe von Woodbury, genauer gesagt im Carver Lake Park.
Ihr zustand ist noch normal, jedoch achtet sie auf jedes Geräusch, da man nie wissen kann, ob es sich um einen Beißer oder einen Menschen handelt.

VOM TEAM AUSZUFÜLLEN
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Namensliste?: []
Mehrfachcharaktere?: []
Original/Serienchara-Liste?: []
Gruppenübersicht? []

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Helena
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