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 Etsuko Katō

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BeitragThema: Etsuko Katō   Mo 6 Aug - 18:52

Etsuko Katō

Vorname
Etsuko - Kind der Freude

Nachname
Katō - „Hinzufügen-Blauregen“ Das erste Kanji „ka“ (加) kann im Übrigen auch im Sinne von „(als Mitglied) aufgenommen werden

Spitzname
Etsu, Et, Suko,Ko

Alter & Geburtstag
18 & 31.10

Wohnort
Konoha

Sexualität
Heterosexualität

Geschlecht
Weiblich

Beruf
Genin
Gruppe
Konoha

Rang/Klasse
Genin

Kopfgeld
/


Äußerlichkeit
Etsu ist für ihre größe nicht gerade erfreut, da sie nur ein größe von 1,65m misst. Dazu wiegt sie gerade mal 75kg. Sie hat Blonde Haare und azurblaue Augen. Ihre Haut ist sehr weich, keine Makel,bis auf die 2 Arme,aber das steht weiter unten.

Besonderes
Ihre 2 Arme die durch einen Krieg verloren wurden, jedoch durch lange Kleidung verdeckt werden. Die Grüßen Smaragd Brosche die sie immer bei sich hat.

Style
Sie trägt gern eine Art Anzug der nichts mit der Shinobi Kleidung zu tun hat, sondern eher wie aus der Westlichen Welt, ein Kommandantenoutfit.
Natürlich trägt sie auch mal einen Kimono, aber das ist eher selten. In der Freizeit trägt sie allerdings eher eine kurze Hose, ein Shirt und kurze Stoffschuhe, die ihr mehr Freiheiten bieten.

Inventar?
Wurfsterne
Frauenzeugs
Diverse Flugblätter von ihr
Shurikins


Charakter
Als Kind war Etsuko schon ein kleiner Rebell, der sich kaum hatte was sagen lassen, schon gar nicht von seinem Bruder und seiner Schwester oder ihren Eltern, wobei sie diese Liebte und dann doch irgendwann dem nach kam, was seine Eltern von ihm wollten, wie Hausaufgaben machen oder etwas im Haushalt mit helfen.
Je älter der junge Dante wurde, um so rebellischer wurde seine Art, dies zeigte er auch seinen Eltern, wobei er seiner Mutter gegenüber doch eher den "Engel" markierte, statt einem "Teufel". Aber seinem Vater gegenüber, zeigte Akaya bereits die kalte schulter und schaute diesen auch mit einem Blick an, das Blut zu Eis gefrieren könnte.
Ja Akaya und sein Vater hatten nicht gerade das beste Verhältnis, auch wenn er das beste von seinen Kindern wollte, nur Akaya kam immer zu kurz, da er immer schlechter behandelt wurde als Dante oder Miranda, denn diese beiden waren die Lieblinge des Vaters.

Wie dem auch sei, Etsuko war als Kind recht aufmüpfig, rebellisch, frech, aber doch lieb und hilfsbereit. Mit dem Alter wurden seine Facetten schlimmer und er mutierte zu einem richtigen Rebellen, der zwar noch seiner Mutter half, aber weder seinen Geschwistern aus einer Patsche half oder auf das Wort des Vaters hörte, da er einfach nur ein Weichei in seinen Augen war.So entschloß er sich, seinen Charakter nur bis auf einige Punkte preis zu geben, so halten ihn viele für einen sehr Charmanten und zuvorkommenden Mann, der einer alten Dame über die Straßen half oder Kindern nie den Lolly klauen würde, das tut er zwar auch so nicht, aber das spielt keine Rolle, da er gelernt hatte, sich so zu verstellen, das keiner weiß wie er denn nun richtig drauf war.
Um es klar auszudrücken, Etsuko ist jemand, der sich sehr gut Verstellen kann und jedem das Zeigt, was er /sie sehen will.

Stärken
ღ gute Menschenkenntnis
ღ loyal
ღ vertrauenswürdig/hält ihr Wort
ღ ehrgeizig

Schwächen
✽ bei Provokation schnell auf 180 (aber immer mit einem lächeln im Gesicht!)
✽ tollpatschig
✽ stur
✽ kein guter Fernkämpfer

Vorlieben
ღ Tanzen
ღ Zeichnen
ღ Lesen
ღ Tiere (Kann mit ihnen sehr gut)
ღ ehrgeizig

Abneigungen
✽ Langweiler
✽ Nervende Vorgesetzte
✽ wenn alles Ordentlich ist!
✽ Spinnen (einzige Tiere die sie nicht leiden kann)


Waffen
Normalerweise macht sich Sagi die Finger nicht schmutzig, aber, sie kann mit und ohne Waffen kämpfen, was bedeutet, sie wurde von ihrem Peiniger zu einer Kämpferin ausgebildet, die sich auf den Waffenlosen und Waffenkampf spezialisierte.
Bedeutet, Sagi kann mit Schwertern und Hämmern umgehen.

Kampfstil
Sagi kämpft sowohl offensiv als auch defensiv. Das erste was Sagi macht, sie lässt andere für sich Kämpfen , was gut ist, den so kann sie alles beobachten und die Schwachstelle des Feindes sehr leicht herausfinden und wenn sie dies einmal hat, so kann sie nichts mehr aufhalten, denn dann legt sie los und die Feinde wissen nicht wie ihnen geschieht.

Vertrauter GeistWolf
Akaya kann einen großen Weißen Wolf mit Aufenklappe beschwören. Der Wolf ist ein Seltenes Tier, das fast Ausgerotttet ist und Akaya einen Packt mit einem Wolf geschlossen hatte, ehe dieser in seien Armen verstarb.

Kekkei Genkai
/

Bijuu
Kokuou

Elemente
Suiton & Fuuton

Jutsus

E-Rang
Spoiler:
 


B - Rang

Spoiler:
 

D -Rang

Spoiler:
 


Mutter

Ihre Mutter hier Cicilia und war eine sehr gute Frau die Sagi immer zur Seite stand, egal was sie machte. Vom Beruf her ist sie Köchin und leidenschaftliche Mutter.

Vater

Ihr Vater, Hayate war ein sehr liebenswerter Mann, der immer zu seiner Familie stand und immer darauf bedacht war, das alles seinen gang lief. Er bezahlte auch Pünktlich sie Miete, die Steuern und alles andere was noch anfiel.

Geschwister

/

Freunde

Freunde hatte sie bisher noch nie und selbst wenn es zu einer Freundschaft gekommen wäre, so wäre diese mitlerweile vorbei.

Rivalen

Jeder den sie als gleichgesinnt ansah war ihr Rivale.

Feinde

Feinde? Ist das was zum spielen? Das würde sie wohl sagen, wenn sie auf Anbu's und deren Konsorten treffen würde. Also Feinde im weitesten Sinne hat sie keine.

Team
Sagi war einst in einem Team, bestehend aus 2 Jungen und einem Weiblichen Sensei.

Lebenslauf

In einer Welt voller Tragödien und nur gewallt geboren und auf zu wachsen ist für manche nicht einfach.
Auch ich wurde in solch eine Zeit geboren.
Mein Name ist Akiko Kudo.
Ich bin eine der letzten meines Clanes, welchen man nicht mehr als Clan bezeichnen kann, da dieser bis auf mich ausgelöscht wurde.
Noch im Kindesalter musste ich Ansehen, wie meine Familie von Banditen,Assasienen und anderen Shinobis ausgelöscht wurde.
Das man mich nicht gleich fand, lag daran, das ich mich weit genug verstecken konnte und sehr ruhig und keinen mucks von mir gab.

Es schmerzt mich heute noch daran zu denken und davon zu berichten was einst geschah.
Meinen Namen The Kunoichi of Destiny, habe ich mir erkämpft.
Es war sehr hart, doch, ich habe ihn erst seit 2 Jahren und werde ihn nicht los.
Warum man ihn mir gab, nun, ich will es euch erzählen.
Jedoch fange ich ganz von vorne an, damit ihr alles verstehen könnt warum ich so bin wie ich bin.

Wie ich anfangs schon sagte, die Welt in er ich geboren wurde, war voll mit Krieg und gewallt.
Meine Familie, die Kudos waren eine sehr wohlhabende und reiche Familie.
Wir hatten alles und konnten uns alles leisten was wir wollten.
Mein Vater war am Kaiserlichen Hofe einer der engsten Berater des Kaisers.
Meine Mutter, war die Oberste Dienerin der Kaiserin und ich, ja ich war ein Knirps, welcher nur Unfug im sinne hatte.
Jeden Tag musste meine Mutter mit mir schimpfen und mir den Hintern versohlen.
Noch als Knirps interessierten mich die Lehren des Kampfes und die des Schwertes.
Mein Vater, welcher ja im Palast Stationiert war, ahnte es,da er merkte wie ich mit den Messern in unserem Hause spielte und mich nie verletzte, und schickte mich noch im zarten alter von 4 Jahren auf eine Schule für die Kampfkunst und den Umgang mit dem Schwert.
Schnell stellte sich heraus, das ich nicht nur sehr schnell lernte, nein ich war auch als einzige die in der Schule der Kampfkunst und des Schwertes die Jungs übertrumpfte und mich in diversen Test bewies um an die Besseren Gürtel (Dan) zu kommen.

Meine Mutter mochte es nicht das ich mich mit den Jungs der Schule umgab und mich der Kampfkunst und der Schwerter verschrieb.
Als ich 12 Jahre alt war, ich war gerade beim Täglichen Training, hörte ich aus der Ferne schreie und Gebrüll.
Auch Feuer und den Geruch des Todes vernahm ich und brach das Training sofort ab und rannte nach Hause.
Mein Sensei war wie angewurzelt und schaute mir nur hinter her.
In meinem Zu Hause angekommen, sah ich Assasinen,Shinobis und Plünderer.
Schnell überlegte ich wo ich alles mit ansehen konnte ohne das sie mich sehen konnten.
In meinem Zimmer hatte mein Vater ein Geheimen Gang einrichten lassen, der zu dem Zimmer meiner Eltern führte.
Dort ward ich dann auch und musste meine Familie sterben sehen.
Bei einem der Shinobis, die meine Familie vor meinen Augen abschlachteten, konnte ich das Zeichen einer Spinne sehen.

Da ich nicht wusste, was das zu bedeuten hatte, wartete ich ab, bis die Angreifer verschwanden, doch einen übersah ich.
Ich kroch aus meinem Versteck und lief wie in Trance zu meiner Familie, kniete mich nieder, nahm ihre Körper,drückte sie an mich und schire so laut ich konnte.

Mein Meister hörte den Schrei und eilte in mein Haus, doch musste dieser erst durch viele Trümmer um zu mir zu gelangen.
In der Zeit in der ich zwischen den Leichen meiner Familie kniete, kam ein Shinobi zu mir,welchen ich zuvor übersah.
Er hielt mir den Mund zu,schleifte mich von den Toten Körpern weg in eine Ecke,zerriss mir meine Kleider und vergewaltige mich.
Nachdem er Fertig war, zückte er sein Katana und rammte es in mich hinein,als er nun dachte ich sei tot,kam mein Meister und brüllte ihn an, ein Heftiger Kampf begann, ich weiß nur noch so viel, das mein Meister den Shinobi tötete, mich aufhob und zu sich brachte.
Nach dem ich wieder wach wurde, schaute ich mich um und sah meinen Meister auf einem Stuhl sitzen.
Auch der "Weiße Drache" war anwesend, das würde jedenfalls begründen, warum ich in einem Feinen und vornehmen Gemach war.

Tränen begannen mir über die Wangen zu laufen und ich realisierte, was geschehen war.
der Kaiser persönlich setzte sich neben mich auf das Bett und nahm mich in den Arm.
Warum zum Teufel wurde meine Familie ausgelöscht?
Das frage ich mich bis zum heutigen Tage.

Wie ein Reflex umarmte ich den Kaiser und hielt ihn ganz doll fest.
Mein Meister lächelte sanft und auch der Kaiser schaute mich mit Warmen Augen an.
Ich fühlte mich bei ihnen wie zu Hause, es war Warm,herzlich und wohltuend.
Als die Kaiserin das Zimmer betrat,schaute ich kurz hoch und wurde dann auch von ihr umarmt.
Ich versandt nicht wirklich warum der Kaiser und seine Frau so viel für mich taten,jedoch sollte ich es bald erfahren.
Mein Meister, meinte nach einigen Minuten, das ich nun seit 6 Monaten in dem Bett gelegen hätte und mich nun langsam wieder aufrappeln musste um meine Fähigkeiten als Konoichi zu verbessern.
Natürlich sagte ich nicht nein, denn ich wollte denjenigen ausfindig machen, der für den Tot meiner gesamten Familie verantwortlich war.
Also versuchte ich die nächsten Wochen, in denen ich im Palast lebte, meine Fähigkeiten langsam und Schritt für Schritt wieder zu erlangen und zu verbessern.
Bis zu meinem 16 ten Lebensjahr lernte ich im Palast und wurde als Prinzessin bezeichnet, da der Kaiser und seine Frau keine Kinder bekommen konnten und ioch meine verlor, machten sie mich zu ihrem Kind.
Ich bedankte mich für alles was sie für mich taten, trat einige Wochen für meinem 18ten Geburtstag die Krönung zur Prinzessin an und hatte nun einiges mehr an Mitteln, die ich einsetzten konnte.
Nachdem ich meine Ausbildung nun perfektionierte, meine Fähigkeiten verbesserte und nun wusste wie ich es merkte, wenn hinter mir jemand stand, bekam ich ein Tatoo, welches ein Phönix darstellte.
Es war das Zeichen der Wiedergeburt.
Ich war ja damals Praktisch tot, ehe mein Meister mich zu sich nahm und mit der Hilfe des Kaisers mich gesund pflegte.
Ich sendete später , einige leute los um Informationen über das Tatoo, dieser Spinne zu finden und den denjenigen schnellst möglich zu finden, der meine Familie auf dem Gewissen hatte.
Glücklicher weise konnten einige Soldaten einige Infos zusammen tragen und mir dann vor die Füße legen.
Ich freute mich so dermaßen, das ich den Kerl so schnell wie nur möglich den Garr ausmachen konnte.
Da ich ja nun schon zu einer Hübschen und sehr attraktiven Jungen frau herangewachsen war, die sehr viele und gute Argumente hatte. machte ich mich alleine auf den weg und suchte den Kerl heim.

Nach dem ich dann sein Aufenthaltsort gefunden hatte, schlich ich mich hinein, beobachtete ihn eine weile und schlug dan in dem richtigen Moment zu.
Ich Packte ihn am Kragen,warf ihn über die Schulter , verschenkte seine Arme auf dem Rücken und setzte mich auf ihn.
"Na du, kennst du mich noch? Ich bin die Kleine die du or vielen Jahren "getötet" hast.Ich habe überlebt wie du sehen kannst!Warum hast du meine Familie die Kudos getötet?"

Fragte ich den Kerl und dieser begann daraufhin nur erbost zu lachen.
Nun fragte ich mich wieder, warum er denn lache.

"Ach Mädchen, weißt du nicht, das wir im Krieg waren?Wir hatten den Auftrag die Familie des Kaiserlichen Beraters zu Töten damit unser Herr, der Bruder des Kaisers seine Macht zeigen konnte."

Nun hob ich eine Augenbraue und wusste nicht was ich darauf hin sagen sollte.
"Was? Wegen...dem Bruder des Kaisers, welcher nun mein Vater ist?Wie erbärmlich muss er denn sein um Handlanger zu bezahlen ?!"
Sagte ich leicht grinsend und stand von dem Alten Mann auf, welcher nun kaum noch mehr kriechen konnte.
Ich hatte ihn schon sehr erschreckt, denn er war auch schon längst aus dem Geschäft der Morde raus, was er mir dann in der Nacht erzählte.
Von dem Tag an, suchte ich nach dem Bruder des Kaisers und verdiente mir durch viele Aufträge den Namen The Kunoichi of Destiny.Ich tauchte immer im richtigen Moment auf, erledigte mein Ziel präzise und verschwand so schnell wie ich kam.

Später, ich hatte mir nun den Namen gemacht und war auch stolz drauf, lernte ich einen Kämpfer kennen, welcher Koruryu Masamune hieß und einen Clan besaß.
Vom ersten Augenblick an war ich hin und weg.
Meine Wahre Identität sollte er nicht erfahren, also sagte ich ihm nicht viel über mich, nur das was er wissen sollte.
Viele Jahre Später, ich war nun schon 24, war ich in dem Clan des Jungen Mannes dabei und Trainierte mit ihm in jeder minute die Fähigkeiten.
Gedanken an meinen neuen Vater hatte ich immer noch, wie es ihm geht, was er machte.
Auch meinen Meister hatte ich nicht vergessen.
Denn er war es, der mir all dies lehrte, auch mir half, über meinen Schmerz hinweg zu kommen.
Tag für Tag schrieb ich ihnen einen Brief und wartete immer noch auf Antworten.
Da ich leider in einer Anderen Provinz lebe, weiß ich nicht wie schnell meine Briefe zu meinem Vater, meinem Meister und meiner Mutter gingen.
Jedoch war ich im Herzen und im Geiste immer bei ihnen.
An Koru gewöhnte ich mich sehr schnell und auch das Lieben untereinander, hatte nun eine andere Bedeutung für mich.
Das ich einst vergewaltigt wurde, das wusste Koru nicht.....

Schreibprobe

Justice League

Phe war in der Stadt unterwegs, da sie heute von ihrem Studium frei hatte und so streifte die junge Heldin-Nicht-Heldin durch die Straßen NY und schaute sich einige Kleidungen in den Geschäften an.
Das Geld was sie hatte, war nicht knapp und sie könnte sich so einiges leisten, doch ihre Eltern hatten ihr ja beigebracht, das man für das was man haben will arbeiten sollte und von daher auch mit Geld umgehen sollte.
Leicht seufste sie und ging weiter. In der Ferne hörte sie wie eine junge Frau schrie und nach Hilfe rief. Auf der einen Seite half sie gelegentlich den Menschen, anderer seits, war es nicht ihre Schuld wenn diese nicht auf ihre Sachen aufpassen konnten. Oh man...dann helfen wir mal..was für ne Idiotin! Dachte sie sich und rannte dem Idioten hinter her, packte ihn und verfrachtete ihn in eine Mülltonne, nahm ihm die Tasche ab und verschloss die Tonne so, das der Dieb noch Luft bekam.
"HEY! LASS MICH HIER RAUS!" Schrie dieser, doch Phe ließ das völlig kalt und trottete zu der jungen Frau, überreichte dieser ihre Tasche und meinte, das der Kerl 2 Blöcke weiter in einer Tonne lege und sie doch so nett sein sollte und die NYPD informieren sollte.

Dann drehte sie sich um, steckte die Hände in die Jackentasche, davor zog sie die Kapuze über den Kopf und etwas tiefer in das Gesicht. So trottete sie den Nachmittag über in NY umher, schaute sich vieles an und entschied sich dann in einem Park halt zu machen. Auf einer der Bänke nahm sie dann platz und legte ihren Kopf so auf die Lehne, das sie quasi nicht auf der Bank saß sondern eher halb lag.
Wie es auch nicht anders zu erwarten war, begann es zu Regnen, es fand nun regelrecht eine hetzjagt nach einem Unterschlupf statt und Phe musste leicht kichern, als sie sah wie die Passanten wie angestochen aus dem Park flüchtetten.
Als ihr Handy klingelte und sie nur einen Blick drauf warf, war ihre momentan gute Laune hinüber. Es war ihr Vater der anrief. "Was will er denn jetzt schon wieder?" Fragte sie sich leise und nahm das Gespräch an.
"Hi Vater, was gibt es denn?" "Phe, du müsstest noch einige Erledigungen machen bevor du nach hause kommst. Deine Mutter und ich schaffen es nicht mehr noch einzukaufen. Ich schicke dir die Liste via WhatsApp." "Okay, wenn es denn sein muss. Hab dich lieb Dad." "Ich dich auch und komm bitte nicht zu Spät nach hause Phe." Kaum legte sie auf, seuftse sie erneut, ließ den Kopf hängen und wartete auf die Liste von ihrem Vater.

Nach dem die Liste ankam verdrehte Phe leicht die Augen und hob ihren Körper von der Bank und ging dann Richtung Einkaufszentrum. Als sie dort ankam hatte der Regen bereits aufgehört, doch ihre Kleidung war etwas durchnässt, weshalb sie dann beschloss, neben der Liste die sie abarbeiten musste, sich eine neue Jacke zu kaufen. Immerhin hatte sie ja ihr Geld welches sie zwar nicht verprasste, jedoch immer mal für was ausgab, was sie für wichtig ansah.


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Gintama - Sarutobi Ayame

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