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 Chiyo

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BeitragThema: Chiyo   Mi 25 Jul - 19:18



Lucia

Chiyoko


» Credendo Vides || Wer glaubt, wird sehen. «



•• Allgemein ••
TELL ME YOUR NAME.
»Name: Chiyoko Lucia
Chiyoko bedeutet "Ewiges Kind, Kind von 1000 Generationen" und ihr Nachname hat die Bedeutung "Bringerin des Lichts, Morgenstern, alle restlichen".

»Rufname: Chiyo,Luca
Luca ist deshalb ein Rufname von ihr, da einige nicht den Vollen Nachnamen aussprechen wollten und sie daher Luca nennten.

»Alter: 22

»Geburtstag: 13.10.1502

»Geschlecht: Weiblich

»Herkunft: Geboren im Eastblue -Loguetown

»Rasse: Mensch

»Fraktion: Piratin

»Rang: No-Name

»Beruf: Navigatorin [0]

»Crew: Dschinn-Piraten (Tretet im Inplay bei)


•• Charakter ••
WHO ARE YOU?
»Persönlichkeit:
Für Chiyoko ist es schwierig einen Gesprächspartner zu finden, da sie vor Fremden eher zurückhaltend, schweigsam und schüchtern ist, was sie doch wiederum ziemlich niedlich macht. Durch ihre Schüchternheit geht sie bei Gruppen von Fremden deswegen total unter, als wäre sie unsichtbar oder als wäre sie gar nicht da. Fremde Menschen, die sie nicht kennt ist sie daher eher zurückhaltend und erzählt nicht gleich ihre Lebensgeschichte und gibt kaum etwas von sich Preis. Sie braucht etwas Zeit bis sie warm wird und mit anderen ins Gespräch kommt. Sollte sie aber allein mit jemanden sein, fällt es ihr einfacher mit der Person ins Gespräch zu kommen, allerdings ist davon abhängig welche Ausstrahlung ihr Gegenüber hat, wie vertraut und freundlich der Gegenüber wirkt oder lustig und humorvoll jemand ist, kommt sie schneller aus sich heraus als vor jemanden der selbst ziemlich schweigsam oder grimmig wirkt, da sie sonst schnell unsicher wird. Die Piratin ist zudem auch naiv, wenn man ihr etwas glaubwürdig an die Nase bindet, so kauft sie es denjenigen sofort ab. Je sinnvoller die Lüge erscheint, umso mehr glaubt sie die Geschichte. Ein guter Bluffer oder ein Meister der Täuschung hätte mit ihr ein leichtes Spiel. Sollte sie die Lüge bemerken, ist es aber oft zu spät. Wiederum glaubt sie aber nicht alles oder erkennt die Lügen, wie zum Beispiel, wenn dieser jemand anfängt in Widersprüchen zu sprechen, sich in Worten verhaspelt oder es für ihre eigene Logik kein Sinn ergibt. Menschen die sogar versuchen ganz offensichtlich zu lügen, machen sich bei ihr nur verdächtig. Nur die subtile Art der Lüge lässt sie sofort an alles glauben. Sie ist eine hilfsbereite und freundliche junge Dame, sie versucht jeden zu helfen und das zu tun was in ihre Macht steht. Sie hilft nicht nur ihre Freunde und Verwandten, sondern jede fremde Person, den sie auf dem Weg trifft. Da sie eine gewisse Naivität hat, kann man ihre Freundlichkeit auch daher ausnutzen. Sie ist für jeden auf der Stelle da. Erst denkt sie an die anderen, dann erst an ihre eigenen Bedürfnisse.

Sie tut auch keiner Fliege was zur leide und ist normalerweise auch gegen Gewalt. Sie würde erst dann nach ihren Bogen greifen, wenn ihre Freunde oder Menschen, die sie mag, beschützen will und sie in Gefahr sind. Zwar kämpft sie nicht wirklich sehr gern, aber das Leben als Piratin zeigte ihr, dass es oft keine andere Option gibt. Selbst aber dann versucht sie jemanden nicht wirklich ernsthaft zu verletzen. Erst im Kampf um Leben und Tod ist sie erst in ihren Kampfmodus. Im Kampf hat sie ein ganz anderes Verhalten. An Chiyo ist keine Schüchternheit zu sehen, ebenfalls ist sie nicht zurückhaltend oder schweigsam. Sie ist fest entschlossen, ehrgeizig, mutig und selbstbewusster als sonst. Wenn es um gewisse Ideale oder Ziele geht, ist sie bereit dafür mehr Zutun, ob es für sich oder die Ideale ihrer Freunde ist , für die sie immer hinten steht, spielt dabei keine Rolle. Zwar ist töten eigentlich etwas, wovon sie abgeneigt ist, aber wenn es keine andere Option gibt, wie zum Beispiel um jemand anderen das Leben zu retten, wie unschuldige oder Freunde die in Lebensgefahr schweben, ist sie auch bereit diesen Schritt zu gehen.

Ist sie erst mit den betroffenen Menschen warm geworden, ist sie offen und ehrlich, hat eine fröhliche Art und ist für viele Späße zu haben, so kann man sie zum Beispiel einfach zu einem Picknick mitnehmen, sich untereinander wie Freunde es tun piesacken. Schöne Ausflüge oder Pläne für Unternehmungen ist sie ebenfalls dabei, sofern es sie anspricht. Für kriminelle Aktivitäten oder den 'Spaß' mit besonderen intimen Momenten ist sie eher abgeneigt, beziehungsweise von solche Art von Späßen nicht zu haben, zumal ihre intime Zuneigung sowieso nur ihren liebsten widmet. Wer sie als Freundin hat, der wird ihre offene, lebhafte Art kennenlernen, die für andere ansteckend sein könnten. Sie ist eine kleine Optimistin und versucht in jeder Situation das Beste zu sehen. Freunde und Familie unterstützt sie tatkräftig und steht ihnen bei wo es nur geht. Aber auch sie hat ihre Macken, da sollte man sie wegen ihre süße Art nicht falsch einschätzen. Chiyo kann ziemlich Hitzköpfig sein. Besonders dann sollte man Acht vor die Piratin haben, da sie kein Blatt vor dem Mund nimmt. Gegenüber Menschen, an die sie sich gewöhnt hat, hält sie sich kaum zurück. Sie sagt direkt ihre Meinung und hat keine Probleme mit jemanden zu schimpfen. Da ist mit Chiyo nicht gut Kirschen essen. Um sie zu beruhigen, wären Geschenke einer der Optionen, je nach Situation auch Mitgefühl, was eine Hilfe beim Umgang mit der Hitzköpfigkeit gut zur Geltung kommt. Ebenfalls ist Chiyo bereit beim Streit oder in Wut zuzuhören. Mit richtigen Worten oder gute Wortgewandtheit könnte man sie beruhigen.

Neben ihre Schüchternheit und Naivität ist sie auch noch tolpatschig und schusselig. So vergisst Chiyo zum Beispiel ihre Lesebrille wo sie es abgelegt haben könnte, oder merkt nicht, dass sie es auf dem Kopf trägt. Wenn sie in Gedanken ist, merkt sie nicht einmal, dass sie etwas ablegt und wo sie es abgelegt hat. Sie stolpert mal auch gern über ein Stein, achtetet nicht auf was sie tretet oder lässt aus Versehen etwas fallen. So kann sie, wenn sie aus der Wanne aussteigt mal ausrutschen und sich irgendwo gegen hauen. Sie ist zwar nicht extrem tolpatschig, dass ihr jedes mal Unfälle passiert, aber man kann nie genau rechnen wo und wann es auftretet. Mal ist es seltener, mal etwas öfter.

Gegenüber der anderen Fraktionen ist Chiyo eher neutral, sie hat keine Vorwürfe oder ähnliches, eher gibt sie jeden Menschen, egal aus welche Fraktion, die Chance sich mit ihr zu vertragen. Bloß mehr gegenüber der eigenen Fraktion, den Piraten, die seltsamerweise ein hohes Kopfgeld haben, ist sie abgeneigt, da sie vermutet, das es nur Kriminelle ein so hohes Kopfgeld erreichen können. Der Marine ist sie nicht ganz gut gesonnen, da sie ihnen nicht vertraut. Das liegt daran, dass die Piraten einige Söldner beauftragt hatten sich als Marine zu verkleiden und einen wichtigen Menschen für sie erschießen sollten. Zwar fand sie es später heraus, dass es sich um Söldner handelten, aber durch ihre Naivität glaubt sie, dass doch jemand aus der Marine mit gesteckt haben könnte.

»Vorlieben:
+ Zeichnen
+ Vollmonde
+ Lesen
+ Teufelsfrucht (nur ihre Teufelsfrucht)
+ Tiere (Kann mit ihnen sehr gut)
+ Jin
+ Zweisamkeit

»Abneigungen:
- Marine
- Alles böse auf der Welt
- Tierquälerei
- Wasser (Wegen der Teufelsfrucht)
- Spinnen (einzige Tiere die sie nicht leiden kann)
- Kämpfe
- Lügen

»Ziel/Traum:
Ihr Ziel ist es, ein anständiges Leben zu führen.Was bedeutet, das sie dann als normale Bürgerin ihr Leben bis zum Tode lebt und ggf. in der Zeit eine Familie gründen kann. Da sie zur Zeit als Piratin unterwegs ist, möchte sie die beschützen die sie liebt. Wie ihre Eltern und Freunde.


•• Erscheinungsbild ••
YOU'RE LOOKING GOOD
»Aussehen:
Chiyo hat ein niedliches Äußeres. Sie hat eine normale Größe von 1,75 Meter, was aber keine große Rolle spielt. Ihr Gesicht wirkt zierlich und süß. Äußerlich wirkte sie auf andere eher lieblich und zart. Mit ihrer Schüchternheit gegenüber Fremde gibt sie das volle Paket eines unschuldigen Mädchens ab, die man gerne ausführen möchte. Chiyo hat zarte rosafarbene Hautfarbe, die bei einem starken Lichteinfall sehr hell wirkt und somit etwas blass aussehen lassen könnte. Sollte man ihre Haut antasten, ist es weich und zart. Ihre azurblaue Augen strahlen in voller Glanz, so als würde sie ihr Leben in vollen Zügen genießen und glücklich sein. Sie wirken einladend und lebhaft, so als würden sie jemanden in eine andere Welt entführen und lädt ihr Gegenüber immer wieder zum Hinschauen ein. Ihr Mimik ist oft mit Freude verbunden, ein Lächeln oder das glückliche Gesicht welches sie zeigt, deutet das sie mit ihren Leben zufrieden ist und in Einklang mit sich selbst lebt. Sie hat dunkelbraune lange Haare, die fast schwarz wirken, die ihr knapp unter die Schulterblätter lang gehen. Je nach Lichteinfall und Lichtstärke wirken die Haare braun. Manchmal ist sogar ein leichter Stich von braun-blond zusehen.


Durch ihre Gestik wirkt Chiyo auch vertrauenswürdig, ihre Haltung und wie auch der angesprochene Mimik deuten auf eine sehr freundliche, lebhafte Person hin. Meist sieht sie,wie erwähnt, gut gelaunt und fröhlich aus, weshalb man sich bei ihrer Nähe wohlfühlt. Ihr Gewicht ist schätzungsweise ungefähr 65 Kilogramm. Sie ist weder dünn noch dick, sie hat eine sportliche Körperstatur und ist damit auch sehr zufrieden. Sie hat ein wohlgeformtes Körperbau, die für viele Anspruchsvoll wirken kann. Neben ihre strahlende azurblaue Augen, ist auch ihre schöne Oberweite ein Blickfang. Sie ist unheimlich weich und fühlt sich an wie geschmeidiges weiches Kissen in dem man versinkt. Je nach Kleidung, ob sie enganliegende Kleider oder eher etwas breitere trägt, erkennt man sie sofort auf den ersten Blick oder erst nach genauem hinsehen ihre Oberweite. Trotz allem macht es sich immer von den seitlichen Blick bemerkbar, auch aufgrund ihrer Körperstatur. Sollte sie Kleidungen tragen die Schulterfrei sind oder zum Beispiel Abendkleider zum Ausgehen, fallen sie direkt ins Auge. Chiyo hat schöne filigrane Hände und Finger. Da sie ihren Bogen nutzt, sehen sie dennoch etwas trainiert aus. Eine Ohrfeige ihrerseits sollte man also nicht unterschätzen und können nicht nur durch schnellen Schlag schmerzen, sondern auch durch die Kraft ihrer Hand. Ihre Beine sind schlank und lang, ihre Kniefehlstellung ist normal. Sie steht elegant auf beide Beine. Ihr Schritte und Gänge wirken reizevoll, zudem hat sie eine elegante Hüftschwung, wofür sie auch ihre wohlgeformte Becken zu verdanken hat. Auch ihr Po spielt dabei eine Rolle. Ein perfekt, knackiges, zartes, abgerundetes Gesäß und eine perfekte Rundung beim Sitzposition hat. Vom Rücken zum Bein perfekt überläuft und ihre Taille gut zur Geltung kommt.


Kommen wir nun zur Bekleidung von Chiyo. Im Großen und Ganzen hat sie keinen besonderen Modestil die sie verfolgt, eher hat sie eine ganz eigene Stil und Geschmack an Kleidung. Einer ihrer auffälligsten Accessoire ist ihre breite weiße Haarband, die sie fast immer trägt. Genau wie ihre Halskette, in welche ein paar Perlen eingesteckt sind, mit einem kleinen roten Stein, den sie von ihrer Schwarm durch ein Versprechen geschenkt bekam. Ganz egal welche Klamotten oder Kleider sie trägt, die Halskette ist immer mit dabei und wird nur im schlafen und duschen abgesetzt, und wenn, dann hat sie ein kleines eigene Plätzchen in der Schatulle, die gut aufbewahrt wird. Ein andere Accessoire die wichtig zu erwähnen ist, ist ihre Lesebrille: Da Chiyo kurzsichtig ist, aber ziemlich gerne liest, besitzt sie eine schöne rote Lesebrille. Ihr Gestell ist rechteckig mit abgerundeten Ecken. Nur über die Gläser sind keine Rahmen. Stolas sind auch einer ihrer besonderen Merkmale, die je nach Kleidung andere Farben und Mustern hat. In den meisten Fällen trägt sie eine hellblaue Kragenpullover, welches ihre Oberweite gut versteckt und von der Vorderansicht kaum sichtbar ist, außer sie drückt ihre Bücher an die Brust. Ihre Kragenpullover wird mit einem dunkelblauen, gestreiften Stola teils abgedeckt. Sie reicht für die halbe Bedeckung ihrer Oberkörper. Dabei trägt sie eine Hose in Farbe ihrer Haarband, dazu meist normale weißblaue Schuhe. Bei etwas wärmere Wetter traut sie sich auch eher gewagtere Kleidung, wie zum Beispiel ihre Schulterfreie weißes Oberteil mit Ausschnitt welches ihr Körper gut betont und bis zu Hälfte ihrer Oberschenkel reicht. Hier sind ihre Oberweite sehr auffällig und kommt gut in Geltung. Dazu trägt sie bei solche Bekleidungen ebenfalls eine Stola, gefolgt von entweder schwarzen oder gleichfarbige Röcke welche knapp über die Knie gehen. In diesem Fall trägt sie sogar manchmal ein paar zentimeter hohe Absatzschuhe oder Stiefeletten oder Thigh High-Boots die bis oder unter ihr Knie gehen, ansonsten gewöhnliche Schuhwerke.



Bei besondere Anlässen oder Ereignisse brezelt sich Chiyo aber nochmal ordentlich auf. So trägt sie besondere Haarbände, mit einem sehr dünnen Träger. Die Kleider, die sie dazu trägt, haben meist eine geringe bis sehr extravagante, tiefe Ausschnitt, wobei ihre Oberweite hier dann sehr deutlich zu erkennen ist und die Größe keinesfalls versteckt wird. Ihr Kleider gehen von der Hälfte der Oberschenkel bis fast zum Knie herunter. In den meisten fällen trägt sie hauchleichte Stola, besondere Schmuckstücke wie Ohrringe mit hängenden Perlen und Armbänder passend zu ihre Ohrringe genau wie die Halsketten. Wobei das geschenkte rote Stein mit der Halskette auch weiterhin getragen wird. Als Schuhwerk trägt sie zu solche Kleider am liebsten schwarze Pumps. Ein weiteres Beispiel ihrer Kleidungsart ist ein weißes, sehr anliegendes ärmelfreie Top, die ihre Körper eng umschließt und ihre Weiblichkeit stark präsentiert. Mit einem schwarzen kurzen Rock oder bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel reicht. Allgemein sind ihre Kleider, und Klamotten aber in viele Variationen vorhanden. Dies waren nur Beispiele ihr Kleidungsstil und Kombinationen.



»Besondere Merkmale:
Auf ihrem Rücken befindet sich ein Tattoo, welches sie einst hat machen lassen, nachdem sie von der Vorzeitfrucht gegessen hat und seither sich einmal direkt in einen Säbelzahntiger und in die Hybridform verwandeln kann.
Das Tattoo welches sie hat, sieht wie folgt aus:


Des weiteren hat sie durch den Kampf mit Henry eine tiefe wunde an der Schulter, die immer schmerzt, sei es bei einem Kampf oder wenn das Wetter umschlägt.
Da man sie deutlich sehen kann, wenn sie ein Top o.ä. trägt, versucht sie diese immer mit einem Abdeckungsstift zu verdecken, aber das klappt nicht immer, da man diese lange wunde die ihre Schulter ziert, immer deutlich erkennen kann.
Die Wunde ist ein langer schnitt, die sich über das gesamte Schulterblatt zieht.




•• Biographie ••
TELL ME YOUR STORY.
»Trivia:



» Hat Daisuke in der Stadt öfters gesehen.

» Hat sich in Jin verknallt

» Kennt Takeuchi Sora seit der Grundschule

» ...





»Hintergrundgeschichte:
Geburt – Kindheit – Fund der Zoan Frucht

Chiyoko wurde im Eastblue geboren. Genauer gesagt in der Stadt Loguetown. Als Baby war sie eher ein kleiner Schreihals, aber mit der Zeit wurde sie stiller und schweigsamer. Bei ihren Eltern und Freunden jedoch, war sie ein kleines Nervenbündel. Mit ihr konnte man Pferde Stehlen und spontane Ausflüge machen, ohne dass sie sich jemals beschweren würde. Ihre Kindheit verlief reibungslos und ohne das man sie wegen Streitigkeiten nach Hause bringen müsste. Jedoch war es bei ihr so, dass sie mit der Zeit etwas tollpatschiger wurde, denn entweder vergaß sie etwas oder stolperte vor Aufregung über etwas hinüber. Im Kindergarten war sie wegen ihrer Schüchternen Art nicht jedermanns Liebling, jedoch fanden sie die Betreuer deshalb sehr niedlich. In der Schulzeit allerdings, war sie schon fast wie eine Außenseiterin, da sie mit kaum einem sprach, aber auch da waren Menschen, die wussten wie man mit einem Schüchternen Kind umgehen musste. Mit Beginn ihrer Schulzeit machte sie unter anderem mit einem Jungen namens Takeuchi Sora Bekanntschaft, mit dem sie sich blendend verstand und Gemeinsamkeiten besaß.

Als sie dann 9 war, ging sie alleine am Strand entlang und fand dort eine kleine Kiste. Sie war schon halb mit Sand bedeckt, weshalb man sie wohl nicht sofort entdeckt hatte. Da sie diese nicht ohne weiteres auf bekam, nahm sie diese mit zu sich nach Hause und suchte im Keller der Eltern nach etwas, womit sie die Kiste aufbekommen würde. Nachdem sie ein Brecheisen gefunden hatte, konnte sie die Kiste öffnen. In dieser Kiste befand sich eine Frucht die auch noch sehr komisch aussah. Jedoch war sie zu neugierig und musste in die Frucht reinbeißen. Der Geschmack den sie dann hatte, war nicht perfekt und sie wollte das Stück wieder ausspucken, aber, da man ihr beibrachte, dass man das was man gerade isst, nicht einfach wieder ausspucken sollte, riss sie sich zusammen und schluckte das Stück hinunter. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, dass sie eine der Teufelsfrüchte nun innehatte. Als sie dann nach ein paar Tagen wieder zum Strand ging, war sie so froh darüber, wieder Schwimmen gehen zu können, dass ihr erst tief im Wasser bewusst wurde, das ihre Fähigkeit zu schwimmen, total versagte. Ehe sie sich versah, sank sie gen Meeresboden und ihre Luft wurde knapper. Kurz vor dem ohnmächtig werden, sah sie noch einen Schwarzen Schatten, der sie wieder an die Wasseroberfläche brachte. Es war ein Rettungsschwimmer, der Chiyo sah wie sie einfach im Wasser unter ging und dementsprechend auch handelte. Am Strand liegend, wurde dann die Wiederbelebung durchgeführt und die Spuckte dann das Wasser aus. Hustend und keuchend schaute sie ihren Retter an und lächelte. Ihre Eltern waren so in Angst, dass sie einen Arzt fragten was mit ihr los sei, wusste er auch keinen rat.

Die kommenden Tage verbrachte Chiyo damit, herauszufinden was mit ihr los war. Niemand konnte dazu zu bringen, mit dem Bücherlesen aufzuhören. Da sie aber nichts fand, musste sie die hiesige Bibliothek besuchen, um mehr über diese Art der Frucht herauszufinden. In der Schule war sie eine Streberin. Mit der Zeit wurden sie älter und auch die Interessen waren bei beiden sehr verschieden. Chiyo hatte mehr spaß am Lesen, und verzog sich deshalb auch mal, um ihre Ruhe zu haben, in ihr Zimmer und las lieber Geschichten über Seemonster oder Romantischen kram, wie ein Prinz eine Prinzessin rettet. Da sie aber auch auf dem Markplatz war, sah sie des Öfteren einen großen jungen Mann, der etwas Einschüchterndes an sich hatte, weshalb sie sich eher von ihm fernhielt, anstelle mit ihm zu reden. Aber das spielte eh keine Rolle, da sie auf Fremde Menschen nicht so wirklich zu gehen konnte. Die Jahre verstrichen und Chiyo wurde langsam erwachsen und auch reifer. Zudem konnte der Meister, bei dem sie Jahrelang mit dem Bogen trainierte, nichts mehr beibringen, verwies sie jedoch an einen alten Freund den er hatte. Da er leider nicht mitkommen konnte, schrieb er einen Brief, wo sein Freund, Tommy, dazu bemächtigt wurde, Chiyo als neuen Schüler und Schützling aufzunehmen. Daher machte sie sich auf, um diesen Tommy ausfindig zu machen. Weshalb sie dann ein Schiff nach Shimotsuki nahm.

Jugendlich – junge Erwachsene

In Shimotsuki angekommen, musste sie sich erst einmal über die Stadt erkundigen, dann hier kannte sie sich nicht aus. Daher machte sie sich zum Einwohnermeldeamt auf, wo sie dann auch nach Tommy fragen konnte. Da Tommy ein Meister der Bogenkampfkunst war, aber sein Geld auch mit dem Schmieden von diversen Waffen oder Haushaltszubehör wie Messern, Gabel Löffel, verdiente, konnte man Chiyo sofort weiterhelfen und ihr eine Wegbeschreibung geben. Sie merkte sich den Weg und recht schnell an der besagten Schmiede angekommen. Ehe sie eintrat, klopfte sie an der Tür, holte den Brief von ihrem alten Lehrmeister aus der Tasche und hoffte das es der Freund des Meisters war. Ein „Moment„ war zu hören und wie jemand das heiße Eisen in das kühle Wasser legte. Ein Mann, fast so groß wie ein Haus, im übertriebenen Sinne, kam aus der Ecke, die Muskeln waren von Schweiß benässt und die Hände rieb er sich an deinem Tuch ab. Chiyo konnte ihre Augen nicht von ihrem gegenüber lassen und musste kurz schlucken, doch besann sie sich auf das, weshalb sie hier war. Kurz fragte sie, ob er dieser Tommy war und überreichte ihm den Brief ihres Meisters.

Ihr gegenüber schaute sie an und lächelte."ich bin Tommy, sehr erfreut" Sagte dieser zu Chiyo welche total schüchtern gen Boden schaute, ehe ihrem neuen Meister auffiel, das er oben kein Shirt an hatte und sie daher wahrscheinlich verlegen war."Die Jugend von heute" sagte Tommy, ehe er sein Muskelshirt anzog und Chiyo ihr neues Zimmer zeigte. Tommy war ein großer Mann, gut gebaut und Muskeln an den richtigen Plätzen. Er hatte langes blondes Haar und ein recht markantes Gesicht. Seine Augenbrauen waren etwas breiter als die einer jungen Frau und auch die Statur war einfach einladend. Nicht das Chiyo so was in Betracht gezogen hätte, den dafür war sie viel zu schüchtern und zum anderen nicht viel zu jung. Im hinteren Gebäudekomplex war zum einen der Schlafraum, die Wohnstube, Küche und das was eine Wohnung noch haben sollte. Hinter dem Wohnkomplex befand sich neben der Schmiede, ein Dojo, wo Tommy seine Schüler das Bogenschießen näher brachte. Chiyo war überwältigt von dem Dojo und wollte sofort mit dem Training beginnen, doch Tommy hielt sie zurück, denn sie sollte erst einmal die Stadt kennen lernen.

Gesagt getan, Chiyo bekam eine Aufgabe, diese hatte den Hintergrund, das sie sich die Stadn einpräge sollte, damit sie bei einem Übungskampf weiß, was sich wo befindet und wie sie dann Agieren konnte.
Mit der Zeit wurde sie besser im Bogenschießen und auch die neue Stadt kannte sie wie ihre eigene Westentasche. Als dann ein Fest begann, wollte Chiyo noch in die Bibliothek um sich mehr mit den Lektüren der Navigation auseinander zu setzen, da sie neben dem Bogenschießen auch Interesse am Navigieren entwickelte. Denn irgendwann musste sie ja auch mal auf eigenen Beinen stehen und konnte sich auch nicht immer auf ihre Eltern oder Tommy verlassen, denn auch lebte ja nicht ewig. Nachdem sie dann die entsprechenden Bücher aus der Bibliothek geholt hatte, war das Fest schon mitten im Gange und Chiyo musste sich durch die vollen Straßen kämpfen, ehe sie dann gegen jemanden lief.
Schnell entschuldigte sie sich und sah in das Gesicht eines Jungen mit roten Augen. Sogleich lief sie rot an und schaute gen Boden. Als Entschädigung bot sie ihm an, auf einen Kaffee/Kakao mit ihr zu ihrem Lehrmeister zu kommen.

Da Chiyo in dem Moment nicht aufgefallen war, das dieser junge Mann eine Begleitung hatte, wunderte sie sich nur, als sie dann bei Tommy waren, das da eine Frau noch bei ihnen war. Da sie aber nun mal eine Einladung ausgesprochen hatte, galt das dann auch für die Junge Frau. Chiyo merkte schnell, das die andere wohl die Freundin des jungen war, ließ sie ihre Gefühle bei Seite, denn jemanden den man nicht kennt sofort zu sagen, das man ihn liebt, war nicht ihr Stil. Tommy war zudem Zeitpunkt in der Schmiede zugange und hatte zudem nichts dagegen, das Chiyo Freunde mitbrachte, da sie immer nur am Buchlesen war und eine kleine Abwechslung tat ihr mal gut.
Am nächsten Tag hatte Chiyo diese Situation eh vergessen, da sie in ihrem jugendlichen Alter immer mal einen jungen sah, den sie hübsch fand und sich daher nichts einbildete. Die Bücher hatte sie recht schnell durchgelesen und auf dem Weg in die Bibliothek, hörte sie, wie einige den Beruf der Navigatoren runter machte und dann die Bücher in Chiyos armen sah und sie dann auch als Miststück betitelte. Leicht geknickt lief sie weiter zur Bibliothek und gab die Bücher ab.
Ehe sie dann wieder zu Tommy zurückkehrte um ihr Training fortzusetzen, bekam sie von hinten einen Schlag auf den kopf und das letzte was sie sah, waren Männer und ein Knüppel.

Als sie wider aufwachte, fand sie sich in einer Art Lagerhaus wieder, ihre Kleidung leicht zerrissen, aber noch so, das man nichts sehen konnte. Es waren Piraten oder Söldner, so genau hatte sie es nicht mitbekommen, da man ihr zusätzlich eine Augenbinde aufsetzte, die sie entführt hatten. Zudem begannen diese Kerle ein Schreiben anzufertigen, wo sie Lösegeld verlangten und wenn man ihnen das Geld nicht geben würde, würde dem hübschen Ding etwas passieren, angefangen damit, das die Haare gekürzt würden , dann weiter gehend, das man ihr den Körper verstümmelte oder sie gar Missbrauchen würde. Da Chiyo angst hatte, blieb sie still sitzen und lauschte den Bewegungen. Denn einem guten Gehör, entging nichts. Sie hörte anhand der Schritte, das es mehr als 2 Personen waren und ohne Waffe, es eine kopflose Aktion wäre. Es dauerte eine Weile, ehe sie einige Kampfgeräusche hörte und wie ein Mann, der nach Tommy und dem Jungen klang. Ehe sie sich versah, wurde ihr das Band abgenommen und voller Tränen in den Augen, sah sie mehr als nur verschwommen die Umrisse von Tommy und dem jungen, dessen Namen sie noch nicht wusste. Als sie sich beruhigt hatte, war sie in den Armen von Jin, der sie nach draußen brachte und ihr daraufhin ein versprechen gab. Denn Tommy hatte von der Entführung gehört und wohl auch der junge. Es dauerte etwas ehe Chiyo dann aufgehört hatte zu weinen und vor Angst zu zittern, den auch an einem gestanden Krieger, geht eine Entführung nicht leicht vorbei. Als sie dann auf den Schoß von Tommy saß, hielt der Junge ihre Hände und sagte, das er später einmal eine Piratenbande gründen würde und sie dann als Navigatorin sehr gut gebrauchen könnte und als Zeichen dieses Versprechens, überreichte Jin ihr eine Kette.

Jugendlich – junge Erwachsene - heute

Es vergingen die Jahre und aus der kleinen Chiyo wurde eine richtig hübsche junge Frau, die schon fast eine Meisterin mit dem Bogen wurde. Auch das Interesse an der Navigation hatte nicht nachgelassen, trotz das man versuchte es ihr schlecht zu machen. Mit ihren 20 Jahren, hatte sie nun schon so einiges an Wissen aufgenommen und verschluckt. Wie dem auch sei, die Kette die sie einst von Jin erhalten hatte, trägt sie immer und zu jedem Anlass. Gut wenn sie ins Bett geht, oder sich Frisch machen geht, dann legt sie diese entweder in eine Schachtel oder einem Tuch, wo es weder verschmutzt noch nass werden kann. Zu ihrem 21ten Geburtstag hatte Tommy eine besondere Überraschung Chiyo sollte neben dem Bogen die sie von ihrem alten Meister bekommen hatte, zusätzliches Material bekommen, damit sie ihren Bogen der Situation anpassen kann. Daher hatte er sich einige Tage zuvor in die Schmiede gestellt und ihr das Material angefertigt. Als Chiyo aus ihrem Zimmer am, stand eine kleine Torte und ein Geschenk auf dem Essenstisch. Mit großen Augen schaute sie sich das ganze an und musste weinen. Noch nie hatte sie so eine Schönheit bekommen. Als Tommy lächelt in die Küche kam, musste er Chiyo umarmen, wobei sie sich herzlich bei ihm bedankte. Nachdem sie sich beruhigt hatte, das Geschenk auf ihr Zimmer brachte und sich für den Tag fertig gemacht hatte, hörte sie Stimmen die sie nicht kannte.

Es waren stimmen, die sehr rauh und nach Gewalt klangen. Da sie aber im Training gelernt hatte, alles zu beobachten und die Situation richtig einzuschätzen. Nachdem 2 dieser Leute aus dem Haus verschwunden waren, machte sich Chiyo zu Tommy, der in der Küche war und eine tiefe Schnittwunde hatte. Da Chiyo aufpassen musste, schaute sie sich erst um, ehe sie dann zu Tommy eilte und ihm ein Tuch, welches an Griff des Ofens hing, auf die Wunde drückte. Danach suchte sie nach dem einen, der noch in der Schmiede oder im Wohnkomplex sein müsste. Als sie diesen gefunden hatte, machte sie ihn dingfest, in dem sie ihm mit dem Mittelstück des Bogens eine drüber zimmerte. Danach fesselte sie diesen, und packte ein Knebel in den Mund, damit dieser ja nicht seine Kumpels rufen konnte, denn diese waren nun ebenfalls fällig Der erste befand sich vor dem Wohnkomplex, welcher sehr leicht mit einem Seil, welches auf dem Dachstuhl war, gefangen genommen werden konnte. Der andere Kerl, war vor der Schmiede, was etwas schwieriger werden würde, aber es machbar war. Chiyoko tippte dem Kerl auf die Schulter und im selben Augenblick, hatte er ebenfalls das Mittelstück des Bogens im Gesicht. Auch dieser wurde gefesselt und im Haus festgebunden. In ihrer Selbstbewussten Haltung, befragte Chiyo alle 3, was sie hier wollten und warum sie Tommy diese tiefe Wunde zufügten. Dabei zielte sie mit dem Bogen und einem Pfeil auf die Köpfe der Kerle, die zudem die Uniform der Marine trugen. Es war natürlich klar, das es keine echten Marinesoldaten sein konnten, aber, man wusste ja nie, welche Schwarze Schafe sich in der Marine verbargen.

2 von den Kerlen wollten nichts sagen, weshalb sie denn einen Pfeil zwischen die Augen kassierten, lediglich der dritte im Bunde bekam Angst und begann zu singen wie ein Vögelchen. Er meinte, sie wurden von einem Piraten angeheuert, welcher Tommy, sehr gut kannte und ihm wieder Aufträge geben sollte, damit die Piraten die besseren Waffen hatten und sich somit gegen andere besser verteidigen konnten. Sollte sich Tommy jedoch wehren, so sollten sie ihn kalt machen, damit kein anderer ihm neue Aufträge geben konnten. Der Auftrag der Söldner, so hat der Überlebende gemeint, war aber abgeschlossen, da die Wunde die Tommy erhielt, mit einem Gift verdreckt wurde und er nun daran sterben würde. Chiyo, die nun den tränen nahe war, senkte Bogen und Pfeil, rief einen Arzt, doch dieser konnte nur noch den Tod feststellen. Daraufhin machte sie sich auf den Weg, diesen einen Piraten von dem der Söldner erzählte, ausfindig zu machen und ihm die gerechte Strafe zuzufügen.
Es dauerte zwar einige Monate, aber sie fand dann diesen Piraten und schlich ich auf das Schiff. Sie steckte für die nächsten Wochen in einem Fass, welches unter Deck war. Ernähren konnte sie sich nur dann, wenn die Piraten entweder durch ihr Saufgelage am Schlafen waren. Jedoch wurde sie erwischt, wie sie in das Fass stieg und an den Haaren auf das Deck gezogen. Da Blinde Passagiere nicht erlaubt wurden, blieb der Weg nur über die Planke. Da sie aber wusste, das sie definitiv unter gehen würde, dank der Zoan die sie als Kind zu sich genommen hatte, überlegte sie und wollte mit dem Kapitän verhandeln. Dieser willigte ein und sie erklärte ihm, warum sie auf sein Schiff kam. Ein lautes Lachen schallte über das Schiff und die Männer wetzten ihre Messer und wollten nun Blut sehen. Doch da sie einen Trumpf hatte, schlug sie ein Duell mit einem seiner Piraten vor und wenn sie gewinnen sollte, so würde sie für einige Zeit mit an Board bleiben und erst in der nächsten Stadt ihre Wege gehen.

Der Kapitän willigte ein und ließ einen seiner besten Männer gegen sie antreten. Ohne wirklich eine Chance zu haben, versuchte sie mit ihrem Bogen gegen diesen Koloß von Mann etwas auszurichten. Doch das wurde nichts, denn er packte sie am Hals und hob sie vom Boden in die Lüfte. Doch Chiyo war nicht in der Stimmung nun ins Gras zu beißen und schaute den Koloß einfach nur an und man konnte richtig sehen, wie sie ihre Hybridgestalt ging. Die Männer erschraken, doch ein kleiner Pirat, packte sein Messer aus und schlitzte in die Schulter des Mädchens eine tiefe Wunde. Ein lautes Gebrüll halte über das Meer, zumindest soweit wie die Wellen das Gebrüll tragen konnten. Das nächste was folgte war, das Chiyo mit ihrer Pranke den Koloß ebenfalls in die Lüfte hob, ihn jedoch in das Wasser beförderte und sich dann den Kapitän krallte. Vor Furcht lies dieser einige Tropfen fallen, doch das interessierte Chiyo im Moment nicht. Sie war zwar keine kaltblütige Mörderin wie dieser Kapitän, doch wollte sie ihre Rache haben. So wie der Koloß, wurde der Kapitän am Hals gepackt und die Luft abgeschnürt.
Dies dauerte nicht lange und der Kapitän hauchte den letzten Atemzug aus. Die Crew war völlig regungslos, weshalb Chiyo nochmals brüllte, das sie den nächsten Hafen ansteuern sollten. Kurze Zeit später kamen sie im Eastblue an.

•• Administratives ••
FOR THE STAFF.»Woher...?: von dem lieben Jin
»Accounts: nur diesen
»Avatar: @IDOLMASTER - Sagisawa Fumika




•• Kämpferisches ••
HOW STRONG ARE YOU?
»Teufelsfrucht: Neko Neko no Mi (Katzenfrucht) Modell: Säbelzahntiger
Art: Antik-Zoan
Beschreibung: Ein längst ausgestorbenes Tier, die vor Millionen vor Jahren noch existierte und sehr gefürchtet war. Der Ursprung dieses Säbelzahntigers geht weit zurück in die Linie der Katzen, welches einer der Gattung der Säbelzahnkatzen war. Der Säbelzahntiger heißt im Grunde Simolodon, da es aber 3 Unterarten von ihnen gibt, werden sie auch als Säbelzahntiger bezeichnet, hat aber keine Verwandtschaft mit den Tigern. In diese Zoan steckt die größte Art der Simolodon, der Simolodon populator die über 300 Kg auf die Waage bringen konnten und somit schwerer als die heutige Löwen waren. In ihre Zeit waren die Säbelzahntiger gefährliche Jäger, zwar nicht die schnellsten, aber sehr kraftvoll und trotz allem wussten sie, wie sie an ihre Beute ran kamen.

Der Anwender dieser Zoan-Frucht kann sich in eine Form des Uhrzeittieres, dem Säbelzahntigers, verwandeln. Das Gebiss dieses Tieres ist stark und kann so Steine oder sehr dicke Hölzer zertrümmern aufgrund seiner starken Kiefermuskeln und stabile Zähne. Der Säbelzahntiger kann sein Unterkiefer bis zu 95° Winkel aufreißen, was genug Platz gibt etwas Großes zuzubeißen und eventuell mit Kraft und Schwung zu brechen. Der Säbelzahntiger besitzt sehr viel Kraft aufgrund seiner Körpermasse und Größe. Allerdings ist das Tier nicht so schnell wie andere vierbeinige Fleischjäger wie Jaguar, Löwen oder Leoparden. Bei einem Kampf zeigt der Säbelzahntiger daher seine Kampfkraft. Ob mit Pfoten, Gebiss oder andere Körperteile. Ein Säbelzahntiger sollte man hierbei nicht unterschätzen. Das Fell des Tieres ist Sandfarbig mit braunen Flecken gemustert. Die Augenfarbe des Tieres ist Gold-Orange. Das besondere Merkmal des Tieres sind seine extrem gebogene nach unten gerichtete Eckzähne.



»Teilverwandlung
Chiyo's Teilverwandlung hat nur kleine Tiermerkmale, aber primär die Menschlichkeit behält. So verändert sich ihre Haarfarbe nicht, auch ihre Körperform, Hände und Zähne ändern sich dabei nicht. Ihr auffälligste Verwandlung sind die Ohren eines Katzentigers, die über ihren Kopf hinausragen, womit sie ein besseres Gehör hat und leise Geräusche wahrnehmen kann. Ihre Augenform verändern sich in die einer Raubkatze: Die Iris ist tagsüber groß und rund, in der Nacht und Abenddämmerung formen sich diese in schlitzen. Ihre Tieraugen geben ihr die Eigenschaft besser und schärfer sehen zu können - auch in der Nacht. Zwar sieht sie nicht alles in der Dunkelheit perfekt, aber besser als die eines Menschen. Zudem nehmen auch ihre Nasen ein kleines dreieckiges Form an, wobei ihr Geruchssinn verfeinert wird. Gerüche nimmt sie stärker und besser wahr und kann ein gut gekochtes Gericht aus meterweite Entfernung viel besser riechen. Chiyo's Zähne sind zudem spitzer, zwar bekommt sie noch keine Hauer wie die eines Säbelzahntigers, aber sie kann damit fester zubeißen.


»Hybrid
Der Hybridform ist die eigentliche Standardform des Zoans. Eine perfekte Mischung von Tier und Mensch. Obwohl sie mehr wie Tier als Mensch aussieht, hat sie noch die Frisur eines Menschen, die allerdings in hellem braun verfärbt hat. Auch ihre Vorbau blieb hier unverändert, weshalb sie ihren Oberkörper noch immer mit Kleidungen bedeckt. Ihr ganzer Körper bekam ein sandfarbiger Fell mit braunen Flecken. Ihre Hände wirken noch sehr menschlich. Die Fingernägel formten sich zu krallen. Ihre Beine und Füße haben sich in Hinterläufe verwandelt. Die Zähne haben sich in die eines Säbelzahntigers entwickelt. Ihre Eckzähne ragen aus ihrem Maul heraus und kommt knapp unter ihr Kinn. Die Arme sind zwar noch schlank, aber leicht muskulös. Ebenfalls bekam sie einen kurzen Stummelschwanz, was ihr beim Balance ihrer Hybridform gut zur Geltung kommt. Zudem erreicht sie in diese Form eine Größe von 1,80 Metern und ein Gewicht von ca. 75 Kilogramm. Zwar wirkt sie noch sehr schlank, aber ihre Muskelmasse hat sich dadurch zugenommen. So fällt es ihr in diese Form auch leichter ihren Bogen zu spannen und zu schießen. Ihre Sinne wie Geruch, Gehör und Sicht sind wie die eines Tieres geblieben.

»Vollform
An ihre Menschlichkeit ist nichts mehr zu sehen, eher wirkt sie wie ein ganz gewöhnliches Tier aus dem Wald. Niemand würde nur erahnen, dass es sich hierbei um eine Teufelsfruchtnutzerin handelt. Hier ist Chiyoko in ihr absolutes Tierform. Wie eine Raubkatze auf allen vieren, nichts an ihre verführerische Gestalt eines Menschen ist hier mehr zu sehen. Eher wirkt sie, wie ein wildes Bestie die Jagd auf ihre Beute macht. Ihre Fellfarbe wurde etwas dunkler. Ihre Eckzähne haben eine Länge von 28 cm, wobei davon nur 17 cm aus dem Maul ragen und ovalen Querschnitt sind, was es für sie vereinfacht tief in das Fleisch ihrer Beute einzudringen. Sie erreicht ungefähr 1,2 Meter Schulterhöhe und hat ein Gewicht von ca. 330 Kg, weshalb sie eher zu den schweren Raubtieren gehört. Aus diesem Grund ist sie nicht eher ein wendiges und schnelles Tier wie ein Gepard, sondern die viel mehr auf Kraft und rohe Gewalt setzt. Nicht mehr zu vergleichen mit der niedlichen schüchternen Chiyo, die nur selten wagt, jemanden zu hauen. Denn in diese Form kann die Schlagkraft ihrer Pfote ordentlich zusetzen.


Beherrschung:
Chiyo beherrscht ihre Teufelskraft überhaupt nicht. Da sie noch ziemlich unerfahren ist was das betrifft, fehlt ihr noch das nötige Wissen und Umsetzungsmöglichkeit. Zwar versucht sie ihre Teufelskraft irgendwie zu aktivieren, aber bisher ist es ihr noch nicht wirklich gelungen. Während der Reise mit ihren Freunden wird sie aber sicherlich noch die Fähigkeit dazu erlernen.

(Für die Verwandlung sind mindestens 100 TF nötig, weshalb diese im Moment für Chiyo nicht möglich sind)
»Teilverwandlung:
Verwandlungskosten: 250 Ausdauer
Verwandlungsdauer: ~30 Sekunden
Verwandlungslänge: ein paar Minuten


»Hybridverwandlung:
Verwandlungskosten: 500 Ausdauer
Verwandlungsdauer: ~2 Minuten
Verwandlungslänge:ein paar Sekunden

»Tierverwandlung:
Verwandlungskosten: 750 Ausdauer
Verwandlungsdauer: ~5 Minuten
Verwandlungslänge: ein paar Sekunden



»Kampfstil:
Im Normalfall versucht Chiyoko einen Kampf zu vermeiden, da sie nicht wirklich für einen Kampf geeignet ist und mehr zu den Menschen gehört, die ein hohes Wissen besitzen und lieber in der Theorie bleiben. Aber es ist bekannt, dass in diese Welt ein Kampf nicht immer zu vermeiden ist, weshalb sie dann gerne nach ihren Bogen greift und aus weiterer Distanz kämpft. Geübt mit dem Bogen und unterschiedliche Pfeilen bleiben ihr viele Möglichkeiten und Taktiken offen. Von Brand bis Explosivspfeilen erweitert sie stets ihren Köcher mit diversen anderen Pfeile die gar Elemente besitzen könnten. Da sie lieber aus Distanz kämpft und mit dem Bogen sehr entscheidend über den Tod und Leben - sei es die eigene oder des anderen - ist, lässt sie sich erst einmal viel Zeit und bleibt versteckt, um ihren Gegner zu studieren.

Da sie sehr schnell lernfähig ist und sich der Umgebung anpassen kann, neigt sie dazu den Gegner aus der Ferne zu überraschen, ob durch ein Ablenkungsmanöver oder um den Gegner eventuell mit einem Treffer auszuschalten, da sie nicht gewillt ist ihren Kampf in die Länge zu ziehen. Sollten die Gegner nicht mal erahnen, dass sie in unmittelbarer Nähe befindet, lässt sie sich auch gern mal Zeit um besondere Vorbereitungen zu treffen. Eventuell würde Chiyoko ihre Umgebung mit Fallen bestücken, falls sie doch sehr nahe herantreten sollten. Viel lieber hätte sie aber die Unterstützung ihres Teams und ist keine Einzelkämpferin. Eher kann man sie als eine Unterstützerin eines Kampfes sehen, welches ihr Team mit ihren Fernangriffen den Rücken stärkt und sich aus dem direkten Geschehen fernhält. Trotz allem, dass sie dem Kampf abgeneigt ist, ist sie dennoch bereit ihren Feind großen Schaden zuzufügen oder in besonderen Fällen den Gegner komplett auszuschalten bzw. das Leben zu nehmen, zum Beispiel, wenn es um die Rettung ihrer Kameraden geht und es keine andere Lösung gibt. In der mittleren Distanz hat Chiyo große Probleme den Bogen zu spannen, den Gegner anzuvisieren und den Pfeil loszulassen, da wertvolle Sekunden verloren gehen können.

Daher versucht sie ihren Feind in große Distanz zu zwingen. Sollte es zu einem Nahkampf kommen, sei es, weil sie ihre Pfeile verbraucht hat, der Feind ihr zu nah ist, wird der Gegner sicherlich überrascht sein, denn wehrlos ist sie hier keinesfalls. Mit ihrer Zoan-Fähigkeit ist sie in der Lage eine andere Gestalt anzunehmen, besondere Kräfte zu erhalten und es ihren Feind im Nahkampf zu erschweren. Sie kämpft zwar ungern in Nahkampf, was daran liegt, da sie es eben nicht mag einen richtigen Kampf anzuzetteln und mit ihren Pfeilen den Gegner lieber schnell auszuschalten, aber wenn es keine andere Option bleibt, dann wird sie natürlich alles mögliche tun, um heil aus diesem Kampf heraus zu kommen, und wenn es heißt rohe Gewalt anzuwenden, um sich selbst zu schützen. Es ist nicht ihr Stil sich einfach Hals über Kopf hinein zu preschen und alles mit ihre Zoan-Fähigkeiten umzuklatschen. Die Umgebung achten und beobachten, eventuell etwas planen. Nur funktioniert das leider nicht so gut wie im Fernkampf, da sie für direkte Kämpfe einfach nicht geschaffen ist und ihr diverse Taktiken und Ideen für den Nahkampf fehlen.



»Ausrüstung:
Name:Watakuri-ya (Darmreißer)
Art: Take-Down-Recurvebogen und im Köcher befinden sich 30 Pfeile.
Boost:
Größe: Mit einer Länge von 66 Zoll ist der Bogen für ein Zuggewicht von 18 lbs. ausgelegt. Gesamtlänge von 1,68m und sein Gewicht beträgt 870 g
Aussehen:Das Mittelteil besticht mit einer schönen Optik (Holz), die Wurfarme lassen sich bequem abnehmen. Das laminierte Holz der Wurfarme ist außen jeweils mit einer leichtem und Bruch sicheren Metall verstärkt.



Story:Durch das Training und Interesse am Bogenschießen, hat Chiyo diesen Bogen von ihrem alten Meister erhalten, ehe sie zu ihrem neuen Meister, Tommy gereist ist.

Weitere Ausrüstungsteile
Ein Feuerzeug und 10 Tücher, die um einen Pfeile locker passen.
Bei den Pfeilen sind es 10 Brant-, 10 Normale und 10 Explosivefpeile.


»Stärken:
» Charisma
Durch ihre Ausstrahlung, sei es ihr äußeres oder ihre glanzvolle azurblaue Augen, kann Chiyoko schnell die Sympathien anderer gewinnen. Hat sie ihre Schüchternheit abgelegt und ist mit den Personen warm geworden, erkennt man ihre Freude und Höflichkeit, die ihre Schippe an Charisma nur dazu legt. Hübsche Frauen neigen dazu eher arrogant und Selbstgefällig zu sein, aber durch ihre Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und lebensfrohe Einstellung mit ihrem Optimismus, schafft sie es einen Charisma-Wert zu erreichen, mit ihr sofort in Sympathie kommen. Auch schafft sie es mit ihrem Charisma die Personen etwas zu verleiten, sei es mehr aus sich heraus zu kommen, ihnen Mut zu machen oder eine Meinung zu geben, die anderen zum Nachdenken anregen können.

» Fernkampf
Da Chiyoko ein Umgang mit dem Bogen hat und sich auf diese Waffe spezialisiert hat, ist sie eine geübte Fernkämpferin, die ihren Bogen und Pfeil beherrscht. Sie ist in der Lage aus weitem Distanz ihr Ziel zu treffen. Sie hält Feinde in Distanz, um im Kampf die Oberhand zu behalten. Auch das Zielen fällt ihr leicht, mit geschulten Auge kann sie eine Zielscheibe während ihre Bewegung treffen.
(Bei Charakteren mit gleichen Attributsverteilungen [+-10%] sind diejenigen mit dieser Stärke klar im Vorteil. Die Reichweite von Fernkampfangriffen wird permanent um 10% erhöht.)

» Verführerische Gestalt
Durch ihre reizendes Äußeres ist es ein leichtes die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, ohne was großes tun zu müssen. Neben ihre wohlgeformte Körperbau und die Waffe einer Frau, sind ihre Schritte und Gänge bei einem Hüftschwung vom feinsten. Besonders wenn sie dabei Pumps oder andere Absatzschuhe trägt und sie nur attraktiver macht. Von dem anderen Geschlecht ist es ein leichtes das zu bekommen was sie will. Da sie aber ihre Reize auch kennt, könnte sie diese nutzen, um bestimmte Dinge zu bekommen, wie zum Beispiel Informationen. Chiyo kann ohne Probleme Personen mit ihre Schönheit betören.

» Resistenz gegen Krankheiten
Sie ist gegen Erkältung resistenter als andere. Wo manche schon das schnupfen und niesen bekommen, trifft es sie noch lange nicht. Sollte sie mal Erkältet sein, so verschwindet diese nach ein paar Tagen. Ärzte oder Medikamente sind nicht nötig, da sie eine gute Resistenz gegen die Erkältung hat, so ist sie auch meistens länger Gesünder als manch andere. Nur wenn sie das Fieber bekommt oder eine andre starke Krankheit sie erwischt, wird auch da ihr Immunsystem nicht viel bringen können. Ein paar Tage Erkältung mit Schnupfen und husten, dann vergeht das auch wieder von alleine.

» Allgemeinwissen
Durch diverse Bücher die Chiyo liest und mit vielen ins Gespräch kam, hat sie viele Informationen gesammelt und besitzt ein besseres Allgemeinwissen gegenüber andere, die sich auch stark bemerkbar macht. So weißt sie zum Beispiel Geschichten oder Sachen, die manche erst gar nicht gehört haben. Auch ihre Reise durch die Meere hat sie vieles dazu gelernt. Wißbegierig wie Chiyo ist, lernt sie gerne mehr über die Welt dazu, was daher für sie ein Vorteil und Freude ist gemeinsam mit ihrer Freunde ein Abenteuer zu erleben und ihr Wissen zu erweitern und viele Dinge noch zu entdecken.

» Innerer Kompass
Manche haben eine innere Uhr, Chiyo hat den inneren Kompass. Ihr weiblicher Instinkt und Nase führt sie immer zum rechten Weg. Ob in einem unübersichtlichen Wald, komplexe Höhle, das Meer ohne Hinweise oder zu wissen wo das nächste Dorf mitten in der Wüste sein könnte. Oft merkt sie sich die Wege, die sie gegangen sind und erinnert sich schnell an manche Hinweise die sie gesehen hat. Verlaufen tut sich Chiyo daher eigentlich nie, es sei denn, sie wird komplett abgelenkt, aber dafür hat sie ihren Navigator noch, auf die sie sich verlassen kann. Sollte sie mal nicht ganz sicher sein, hört sie einfach auf ihr Bauchgefühl.

» Schnelles Lernen
Chiyo ist ein intelligentes Mädchen, sie speichert Informationen ganz schnell, versteht die Prinzipien meist auf Anhieb und viel Erklärung braucht sie auch nicht. Sollte sie erst mal etwas verstanden haben, läuft das Lernen quasi schon auf Autopilot. Manche wundert es, wie schnell sie die Bücher durchgelesen hat und viele Informationen vermerken kann. Sie lernt also schneller als die anderen und ist auch die erste, die anderen beim Lernen oder erklären sogar hilft.

» Eidetisches Gedächtnis
Ihr eidetisches Gedächtnis ist wohl auch einer der Gründe wieso sie schnell lernt. Informationen die sie einmal vernommen hat, bleibt für eine Zeit im Kopf kleben. Das schnelle Lesen ist daher sehr einfach. Hat sie sich auf etwas stark konzentriert, so bleibt die Information auch für eine längere Zeit erhalten und kann diese sogar perfekt wiedergeben, ohne etwas davon zu verdrehen oder abzuweichen. Wie ein Foto speichert sie alles Informationen ab. So kann sie auch prägen, welches Wort in welcher Zeile in einem Buch geschrieben steht. Bilder und anderes kann sie sich bis aufs Detail merken. Allerdings hat sie die Informationen nicht ewig, denn irgendwann verblassen sie nach einer Zeit. Trotz allem bleiben aber die wichtigsten Informationen erhalten, die sie stark verinnerlicht hat um diese nicht zu vergessen. Durch viele Bilderrätsel wird Chiyo's fotografisches Gedächtnis weiterhin trainiert, an die sie wohl auch sehr viel Spaß dran zu haben scheint.

»Schwächen:
» Alte Narbe
Sie hat an dem linken Schulterblatt eine riesige Narbe, die ihr schmerzen bereitet, ob bei einem Kampf oder wenn das Wetter umschlägt. So ist Chiyo manchmal etwas bei ihre Bewegungen doch eingeschränkt. Neben ihre Schönheit ist dies der einzige Makel die sie hat. Sollte sie etwas tragen dass ihr Schulterblatt entblößt, malt sie es mit einem Abdeckungsstift zu, die man dann zum Glück kaum erkennt. Die Narbe zieht sich über das ganze Schulterblatt und erschwert daher manchmal ihren Alltag.

» Giftanfälligkeit
Sie ist zwar Resistenz gegen Erkältungen, aber Gift spielt dabei keine Rolle.
Ähnlich wie bei langsame Wundheilung, ist sie sehr giftanfällig. Eine kleine Dosis von Gift reicht aus, um ihrem Körper zu schaden. Die Gifte halten länger als gewöhnlich und setzen ihr mehr schaden zu als jemand anderen. Große Dosierungen können für Chiyo fast schon tödlich sein, sie wird dabei Kampf- und Bewegungsunfähig. Ihre Genesung braucht länger als gewöhnlich, selbst mit Arzneimittel braucht es eine längere Zeit bis das Gift in ihr getilgt wurde.
(Die Wirksamkeit von Giften hält bei Charakteren mit dieser Schwäche 2 Beiträge länger an.)

» Tollpatschigkeit
Manchmal könnte man meinen Chiyoko hat zwei linke Füße. Oft stolpert sie in manchen Gegenden oder stößt sich irgendwo gegen. Manchmal verlegt sie ihr Kram und findet sie nicht wieder, oder trägt es aber merkt es nicht. Ihre Tollpatschigkeit kommt meistens dann besonders oft und stark zum Vorschein, wenn sie in Gedanken versunken ist. Das kann auch mal vorkommen, wenn sie total aufgeregt ist oder erschreckt wird.

» Naivität
Gutgläubig, so kann man Chiyo ihre Naivität beschreiben, aber auch perfekte Lügen die wie eine sinnvolle Wahrheit anhören, kann man sie leicht an die Nase herumführen. Besonders gegenüber Fremden die sie nicht einschätzen kann, können ihr was perfekt vorspielen. Dinge die man ihr sinnvoll erzählt, die eigentlich gelogen sind, fällt sie gerne drauf herein. Sie ist zwar bei Fremden sehr naiv, aber sollte sie bemerken dass eine Lüge dahintersteckt, wird sie sofort misstrauisch, was wiederum dafür sorgt, dass ihr das Vertrauen schwerer zu gewinnen ist.

» Phobie - Spinnen
Chiyoko liebt Tiere, bis auf Spinnen. Sie hasst Spinnen! Diese kleine Krabbelviecher lösen ihr Angstpanik aus. Manchmal könnte man glauben sie hat vor einer Spinne mehr Angst als vor einen furchteinflößenden Pirat. Sollte eine Spinne im Zimmer sein, wird sie keinesfalls in diesen Raum treten, bis sie jemand entfernt hat.

» Vorurteile
Söldner haben jemanden das Leben genommen die Chiyo sehr mochte. Dadurch bekam sie das Vorurteil gegenüber die Söldner, da sie wohl alles für das Geld tun und sich nicht für das Leben anderer interessieren. Wer würde denn nicht alles für das Geld tun? Daher verachtet sie die Söldner, denn sie sind für sie nur bestechliche Personen die sich um kein Leben scheren und sie daher nichts mit ihnen zutun haben will. Ob gut oder böse, Söldner ist Söldner und sollte sie auf einen treffen, wird es sehr schwer für ihn sein das Vertrauen von ihr zu gewinnen.

» Mittlere Distanz
Mit dem Bogen braucht Chiyo zu lange, bis sie es gespannt hat, zielt und den Pfeil loslässt, verbraucht wertvolle Sekunden. Daher ist sie im mittleren Distanz eher weniger geeignet. Anbei zu ihrer Teufelsfrucht eines Zoans wird sie auch da wenig Möglichkeiten haben gegen jemanden zu kämpfen die auf mittlere Distanz geht. Allgemein sind Gegner die sich auf mittlere Distanz spezialisiert haben für Chiyo sehr schwere Gegner.

» Langsame Wundheilung
Wunden, die sie in Kämpfe sich zuzieht, brauchen länger um zu verheilen. Wunde die gewöhnlich in bestimmte Zeit verheilen, wird bei ihr doch etwas länger dauern. Selbst kleine Wunden brauchen viel länger als gewöhnlich. Bei größere Wunden ist Chiyo auch nicht in der Lage in den nächsten Kampf einzuklinken und es wird sofort Arzthilfe benötigt. Sie kann sich dabei schnell Infektionen oder Entzündungen holen. Lange Bettruhe und Fürsorge eines Arztes wird vonnöten sein.

» Selbstgespräche
Ist sie in Gedanken versunken oder auf etwas hoch konzentriert, so kann sie anfangen Monologe zu führen und merkt es manchmal nicht selbst. Sei es wenn sie ihre Gefühle über ihren Schwarm mit sich spricht oder Informationen die nicht jeder hören sollte. Ist sie total in ihr Monolog drin, würde sie nicht bemerken dass jemand neben oder hinter ihr steht. Spricht man sie an, erschreckt sie sich schnell, fühlt sich ertappt und dann kommt ihre Tollpatschigkeit zum Vorschein.

•• Data ••
STATISTICS 'BOUT YOUR POWER
»Doriki: 50

»Boosts: -

»Gutscheine: -

»Traits: 1/3
1 - Teufesfrucht

•• Statistics ••
SO YOU'LL FIGHT?!
»Kraft - 10
»Geschwindigkeit - 10
»Geschick - 10
»Ausdauer - 10
»Teufelskraft - 10


»Teilverwandlung
Kraft - 10
Geschwindigkeit - 10
Geschick - 10
Ausdauer - 10 - 20


»Hybrid
Kraft - 10 - 15
Geschwindigkeit - 10
Geschick - 10
Ausdauer - 10 - 15


»Tierform
Kraft - 10
Geschwindigkeit - 10
Geschick - 10 - 15
Ausdauer - 10 - 15



•• Techniken ••
NICE MOVES
Name: Brennender Pfeil
Typ: Offensiv
Beschreibung: Primär wird hierbei auf die Beine gezielt. Zum einen um das Tempo bzw. die Bewegungen einzuschränken oder gar Bewegungsunfähig zu machen. Zum anderen um auch die Beine in Brand zu stecken, falls der Pfeil nur ein Streifschuss werden sollte und so erhofft wird, die Bewegung trotz allem einzuschränken. Ob Streifschuss oder ein direkter Treffer: Der Gegner erleidet dadurch minimale Brandverletzungen. Holz unter einem Zentimeter Dicke wird durchschossen, Steine aber werden nicht mal angekratzt.
Doriki: 10


Name: Explosionsschuss
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei dieser Technik wird ein Explosivpfeil abgeschossen, der bei Kontakt explodiert und verheerenden Schaden verursacht. Diese Technik wird meistens für eine Ablenkung genutzt, um die Gegner zu verwirren oder sie in die getroffene Richtung zu lenken. So ist es möglich einen Überraschungsangriff zu starten oder gegebenfalls ihrem Team einen Vorteil zu verschaffen. Durch die Explosion werden Holz und Dachziegel bis zu einer Stärke von 10 cm zersprengt. Die meisten Holztüren könnten also ebenfalls zersprengt werden.
Doriki: 50


Name: Pfeilschuss
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei dieser Technik wird ein gewöhnlicher Pfeil genutzt, die dazu dient den Gegner, ohne besondere Eigenschaft zu verletzen. Diese Technik macht nur dann Sinn, wenn für große Vorbereitungen kaum Zeit bleibt. Hierbei wird aber auf bestimmte Punkte anvisiert. Sei es der Arm, die Brust, die Beine oder andere Körperstellen. Je nachdem welche Situationen sich gerade ergibt, wird versucht durch die Pfeile den Gegner bei seinem tun einzuschränken. Sollte er sich viel Bewegen, wird auf die Beine konzentriert, nutzt er eher viel mehr Kraft, so wird auf dem Arm oder Schulter fixiert. Notfalls werden auch lebenswichtige Organe anvisiert. Holz unter einem Zentimeter werden hierbei sauber durchschossen. Die Steine allerdings werden nicht mal angekratzt.
Doriki: 10


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Chiyo
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